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Gemeinsamer Projektaufruf
Starke Quartiere – starke Menschen: 350 Millionen Euro Strukturfondsmittel für benachteiligte Quartiere

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Mit einem gemeinsamen Projektaufruf der Europäischen Strukturfonds EFRE, ESF und ELER in Nordrhein-Westfalen können rund 350 Mio. Euro Investitionsvolumen in benachteiligte Quartiere fließen. Städte und Gemeinden können sich um Fördermittel mit Integrierten Handlungskonzepten bewerben. Der Schwerpunkt des Projektaufrufs „Starke Quartiere – starke Menschen“ liegt auf der präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Stadtquartieren und Ortsteilen und auf der Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung. Nordrhein-Westfalen setzt sich für mehr Teilhabe und Zusammenhalt, für handlungsfähige Kommunen und eine gute ökologische Entwicklung ein. Strukturschwache und sozial benachteiligte Quartiere stehen dabei im Fokus der Präventionsstrategie des Landes. Informationen und Downloads finden sich auf der Internetseite des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW.

NRW-Arbeitsmarktreport
Sonderbericht 2015 informiert zu Frauen am Arbeitsmarkt - Alleinerziehende häufig abhängig von Grundsicherung

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Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial, insbesondere in Form von Unterbeschäftigung und Stiller Reserve, ist überwiegend bei Frauen zu finden. Das verdeutlicht der aktuelle Sonderbericht des Arbeitsmarktreport NRW zu Frauen am Arbeitsmarkt. Danach ist die Zahl der erwerbstätigen Frauen in den letzten zehn Jahren in NRW zwar um 15 Prozent gestiegen. Dennoch liegt die Erwerbstätigenquote mit 64 Prozent weiterhin unter dem Bundesdurchschnitt. Mehr als die Hälfte der erwerbstätigen Frauen ist in Teilzeit oder geringfügig beschäftigt. Vor allem jüngere Frauen haben die Männer bei den Bildungsabschlüssen überholt und weisen häufiger als Männer ein Abitur oder Fachabitur auf. Ein Sonderkapitel informiert zur Situation von Alleinerziehenden am Arbeitsmarkt. Sie machen knapp 20 Prozent aller Familien mit minderjährigen Kindern aus und sind besonders häufig von Leistungen zur Grundsicherung nach dem SGB II abhängig.

Europäischer Sozialfonds
Zum Herunterladen: Operationelles Programm für Nordrhein-Westfalen und ESF-Förderrichtline 2014-2020

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In der neuen Förderphase 2014 - 2020 stehen insgesamt 627 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds für die Arbeits- und Sozialpolitik in NRW bereit. Grundlage dafür ist das Operationelle Programm (OP), das von der Europäischen Kommission genehmigt wurde und zum Herunterladen bereit steht. Das OP ist ein strategisches Papier und benennt Ziele und Schwerpunkte, für die die Mittel des ESF in den kommenden Jahren eingesetzt werden. Die ESF-Förderrichtlinie 2014 – 2020 ist nun ebenfalls veröffentlicht und steht als Download bereit. In der ESF-Förderrichtlinie sind die Förderkonditionen für die einzelnen Programme entlang der Prioritätsachsen detailliert beschrieben sowie weitere Anlagen enthalten. „Wir wollen vor allem Projekte fördern, die zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung beitragen und die präventive Ansätze für benachteiligte Kinder und Jugendliche vorantreiben. Allein für diese Projektansätze sollen über 60 Prozent der ESF-Mittel zum Einsatz kommen“, so NRW-Minister Guntram Schneider.

NRW-Arbeitsmarktreport
Vierter Quartalsbericht 2014: Arbeitsmarkt in NRW entwickelt sich weiter positiv – weniger Unterbeschäftigung

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Der nordrhein-westfälische Arbeitsmarkt entwickelte sich auch im vierten Quartal 2014 positiv, insbesondere ist die Zahl der Unterbeschäftigten (ohne Kurzarbeit) deutlich gesunken. Als unterbeschäftigt gelten Personen, die an Maßnahmen der Arbeitsförderung teilnehmen oder kurzfristig erkrankt sind. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen sank gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent, insgesamt waren knapp 728.000 Personen arbeitslos. Vor allem in der Altenpflege, in der Energietechnik, in den Bereichen Mechatronik und Automatisierungstechnik sowie im Bereich Sanitär, Heizung und Klimatechnik stehen den gemeldeten Stellen vergleichsweise wenige Arbeitslose gegenüber. Der Arbeitsmarktreport NRW informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Der Bericht zum 4. Quartal 2014 steht zum Herunterladen bereit.

Teilzeitberufsausbildung
TEP: Teilzeitberufsausbildung unterstützen – neue Förderrunde zum Ausbildungsjahr 2015/16

Das ESF-geförderte Programm „Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen“ (TEP) geht in die siebte Förderrunde. Auch im Ausbildungsjahr 2015/16 unterstützt das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium mit dem Programm den Zugang zur betrieblichen Ausbildung in Teilzeit von Frauen und Männern, die aufgrund familiärer Betreuungspflichten bisher keine betriebliche Ausbildung abgeschlossen haben. Interessierte Träger sind aufgerufen, Kurzkonzepte zu geplanten Vorhaben über die Regionalagenturen bis zum 02. März 2015 bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) einzureichen. Die Maßnahmen können frühestens am 01.04.2015 beginnen, vorgesehen sind jeweils zehn Teilnehmende pro Kreis bzw. kreisfreier Stadt.

IAB-Betriebspanel NRW
Ausbildungsaktivitäten und Fachkräftesicherung in den Betrieben Nordrhein-Westfalens

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In Nordrhein-Westfalen ist eine breite Ausbildungsbasis vorhanden, die Möglichkeiten werden von den Betrieben aber unterschiedlich stark genutzt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des IAB-Betriebspanels. Obwohl mehr als die Hälfte der Betriebe über die Voraussetzungen verfügt, selbst ausbilden zu können, macht nur ein Teil der ausbildungsberechtigten Betriebe davon Gebrauch. Insgesamt war es 2013 knapp ein Drittel aller Betriebe in Nordrhein-Westfalen, die ausbildeten. Eine große Mehrheit der Betriebe betrachtet die eigene betriebliche Ausbildung als ein bedeutsames Instrument der Fachkräftesicherung. Dabei ist die Kompromissbereitschaft gegenüber leistungsschwächeren Bewerbern und Bewerberinnen unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Ergebnisse der nordrhein-westfälischen Stichprobe der Arbeitgeberbefragung 2013, gefördert aus Mitteln des ESF, sind im aktuellen IAB-Betriebspanel zusammengefast.

Faire Arbeit in NRW
Thema Mindestlohn – FAQ-Liste zu wichtigen Fragen und Studie zu "Einzelhandel der Zukunft"

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Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn gilt ab 01. Januar 2015. Zu den wichtigsten Fragen hat das NRW-Arbeitsministerium eine Übersicht veröffentlicht: Wer erhält den Mindestlohn, für wen gilt er nicht und was bedeutet das etwa für Praktikanten oder Ehrenamtliche? Die FAQ-Liste gibt zugleich Hinweise zu weiteren Informationsmöglichkeiten. Mit der Studie „Einzelhandel der Zukunft“ hat das NRW-Arbeitsministerium eine Sachstandsanalyse zum Einzelhandel als eine der umsatz- und beschäftigungsstärksten Wirtschaftssektoren in Deutschland vorgelegt. Am Beispiel von fünf Unternehmen, Galeria Kaufhof, IKEA, real, Kaiser’s Tengelmann, Karstadt, wird deutlich: Unternehmen können sich durch gute und faire Arbeitsbedingungen am Markt profilieren, auch wenn sie zunächst mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Die Studie im Rahmen der Initiative „Faire Arbeit“ wurde erarbeitet von der Unternehmensberatung Project Consult GmbH in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung und dem Ver.di Landesbezirk NRW.

Fachkräfteinitiative NRW
Fachstelle für Studienaussteigerinnen und -aussteiger in Nordrhein-Westfalen gestartet

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Studienaussteigerinnen und -aussteiger informiert und berät ab sofort eine landesweit gut vernetzte Fachstelle, die beim Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) angesiedelt ist. Sie informiert und berät Studierende aller Fachrichtungen, die ein konkretes Interesse an einer dualen Ausbildung haben oder sich über Anschlussmöglichkeiten und Berufsperspektiven beraten lassen wollen. Alle wichtigen Informationen finden sich auf der Website www.studienaussteiger-nrw.de. Das Projekt „Vom Studienaussteiger zum Meisterschüler“ wird aus Mitteln des Landes und des ESF im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW finanziert. Ziel ist es, Studierenden, die aus dem Studium aussteigen möchten, einen zügigen Anschluss in eine Ausbildung und eine berufliche Karriere zu ermöglichen.

SGB II-Report
Aktuelle Kennzahlen und Rahmenbedingungen der Jobcenter in NRW

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Die Grundsicherung für Arbeitsuchende - die sogenannte SGB II-Leistung - wird in Nordrhein-Westfalen von insgesamt 53 Jobcentern umgesetzt. Alle Akteure benötigen für ihre Arbeit eine gute Datenbasis. Die aktuelle Ausgabe des SGB II-Datenreport informiert zu den Kennzahlenergebnissen zur Umsetzung der SGB II-Leistungen und stellt die Rahmenbedingungen der Arbeit der Jobcenter in NRW transparent dar. Der Bericht wird gemeinsam vom NRW-Arbeitsministerium und der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit herausgegeben. Die Rubrik Grundsicherung/Steuerung SGB II unter arbeit.nrw.de gibt einen Überblick zu den Zielvereinbarungen der Jobcenter in NRW.

Förderinformation
Bildungsscheck ab 2015 mit neuer Ausrichtung – Geringqualifizierte sowie An- und Ungelernte im Fokus

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Mit dem Bildungsscheck, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), fördert das NRW-Arbeitsministerium die Beteiligung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Betrieben an beruflicher Weiterbildung. Im Rahmen der neuen ESF-Förderphase ist das Förderangebot umgestaltet worden und richtet sich ab 2015 insbesondere an Zugewanderte, Un- und Angelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss sowie Berufsrückkehrende. Zugewanderte können beispielsweise vorhandene Qualifizierungslücken schließen und ihre im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen anerkennen lassen. Un- und Angelernte können mit Unterstützung durch den Bildungsscheck einen Berufsabschluss nachholen. Informationen für Interessierte und Weiterbildungsanbieter stehen jetzt bereit.

Ausbildungskonsens NRW
Spitzengespräch: Landesregierung drängt Wirtschaft zu mehr Ausbildungsverträgen

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In Nordrhein-Westfalen sind die Zahlen bei den Ausbildungsverträgen weiterhin rückläufig und haben mit 116.000 Abschlüssen in diesem Jahr sogar den Tiefpunkt von 2006 unterschritten. Nach dem Spitzengespräch im Ausbildungskonsens NRW machten Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Arbeitsminister Guntram Schneider und Schulministerin Sylvia Löhrmann deutlich, dass die Wirtschaft ihre Ausbildungsaktivitäten spürbar erhöhen müsse. Damit mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen werden, seien dringend konkrete Maßnahmen notwendig. So wurde im Ausbildungskonsens u.a. vereinbart, dass die Kammern mehr Ausbildungsberaterinnen und -berater einstellen, um vor allem kleinere und mittlere Betriebe zu unterstützen, die immer weniger ausbilden. Dies belegt eine aus Mitteln des ESF geförderte Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Die Studie wurde vom Ausbildungskonsens NRW im Rahmen des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss" in Auftrag gegeben.

ESF für Europa
In Menschen investieren

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

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Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

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Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

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NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

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Informationen und Broschüre

Unterstützung für Arbeitslose in NRW

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Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Ihrer Nähe

Link-Tipp:
Tarifregister

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