1. Größer
  2. Kleiner
  3. Kontrast
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. Kontakt
  4. Impressum
  5. Drucken

Europäischer Sozialfonds
Dokumentation zur ESF-Auftaktveranstaltung in Bochum - Armut und Arbeitslosigkeit bekämpfen

ESF-Auftakt 2014 in Bochum

In der neuen Förderphase 2014 - 2020 stehen insgesamt 627 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds für NRW bereit. Auf der Auftaktveranstaltung in Bochum erläuterten NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider, der Direktor Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission, Peter Stub Jørgensen, sowie NRW-Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer künftige Herausforderungen und Programmansätze. „Wir wollen vor allem Projekte fördern, die zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung beitragen und die präventive Ansätze für benachteiligte Kinder und Jugendliche vorantreiben. Allein für diese Projektansätze sollen über 60 Prozent der ESF-Mittel zum Einsatz kommen“, so der Minister in seiner Ansprache vor rund 1000 Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen und Verbänden. Eine ausführliche Berichterstattung dokumentiert die Veranstaltung, dazu gehören auch Berichte aus den einzelnen Arbeitsgruppen und eine Fotogalerie. Die Vorträge der Hauptredner und der Expertinnen und Experten aus den Arbeitsgruppen stehen zum Herunterladen bereit.

arbeit.nrw.de-Interview
Programme, Projekte, Sozialräume – Umsetzung des Europäischen Sozialfonds in NRW

Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer

Vor welchen arbeits- und sozialpolitischen Herausforderungen steht Nordrhein-Westfalen und welche Rolle spielt bei deren Bewältigung der Europäische Sozialfonds in der neuen Förderphase? Im arbeit.nrw.de-Interview erläutert der Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, Dr. Wilhelm Schäffer, Ziele und Herausforderungen und benennt zentrale Aspekte bei der Umsetzung. Insgesamt erweitere sich das Themenspektrum des ESF in der neuen Förderphase, der ESF bekomme damit eine stärkere sozialpolitische Ausrichtung, so sein Ausblick. Zugleich werde angestrebt, den ESF systematischer und enger mit den anderen Fonds zu verzahnen und die Mittel zu fokussieren. „Ich bin zuversichtlich, dass wir wirksame, erfolgreiche und nachhaltige praktische Ansätze realisieren und damit Menschen helfen werden, die dringend auf diese Hilfe angewiesen sind.“

Grundsicherung
NRW-Arbeitsministerium und Regionaldirektion NRW vereinbaren gemeinsame Schwerpunkte 2015

Information

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit haben sich auch für 2015 auf gemeinsame Schwerpunkte in der Steuerung der Grundsicherung für Arbeitsuchende verständigt. Die aktuelle Vereinbarung greift die Schwerpunkte von 2014 auf und entwickelt diese inhaltlich weiter. Sie sollen in den Zielvereinbarungen 2015 mit den nordrhein-westfälischen Jobcentern (gemeinsame Einrichtungen und zugelassene kommunale Träger) Berücksichtigung finden. Die Schwerpunkte zielen insbesondere darauf ab, Menschen in verfestigter Arbeitslosigkeit eine Perspektive am Arbeitsmarkt zu eröffnen und damit soziale Ausgrenzung und Armut zu verhindern.

Präventive Landespolitik
Vorbeugung funktioniert – Zwischenbilanz zum Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen!“

Ministerpräsidentin Kraft auf der Bilanzveranstaltung

„Vorbeugung funktioniert“ – zum Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ zog Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zusammen mit der Bertelsmann-Stiftung eine positive Zwischenbilanz. „Mit frühen Hilfen für Familien und einer besseren Vernetzung von Förderangeboten kommen wir unserem Ziel Stück für Stück näher“, sagte die Ministerpräsidentin auf der Veranstaltung in Oberhausen. An dem Modellvorhaben nehmen 18 Modellkommunen aus NRW teil. Ziel ist es, durch den Aufbau von Präventionsketten für alle Kinder und Jugendlichen die besten Bildungsmöglichkeiten und Voraussetzungen für ein gelingendes Aufwachsen zu schaffen. Im Rahmen der präventiven Landespolitik beteiligt sich das NRW-Arbeitsministerium mit dem ESF-geförderten Vorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“, um den  Übergang Schule-Beruf zu verbessern.

Übergang Schule-Beruf
Produktionsschule.NRW startet ins neue Schuljahr – 13,7 Millionen Euro aus dem ESF für landesweiten Ausbau

pom_jugendlicher

Das Programm Produktionsschule.NRW startet zum neuen Schuljahr in die nächste Förderrunde und stellt landesweit mit insgesamt rund 1.900 Plätzen ein deutlich erweitertes Angebot bereit. In den Produktionsschulen erhalten Jugendliche mit schlechten Startvoraussetzungen eine Chance, sich über praxisorientiertes Lernen für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt stärker zu qualifizieren. Das niedrigschwellige Angebot verbindet berufliche Qualifizierung mit praktischer, produktiver Arbeit. Nach der modellhaften Erprobung wird das Programm jetzt landesweit an über 90 Standorten in NRW durchgeführt. Dafür stehen rund 13,7 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) bereit. „Jeder Jugendliche in NRW soll eine Perspektive haben, später beruflich auf eigenen Beinen zu stehen und seinen Lebensunterhalt selbstständig zu sichern“, so NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider. Das Programm „Produktionsschule NRW“ ist ein wichtiger Baustein im Rahmen des Landesvorhabens von „Kein Abschluss ohne Anschluss“.

Faire Arbeit in NRW
Mehr als 2000 Minijobs umgewandelt - Gewinn für Beschäftigte und Unternehmen

Logo Faire Arbeit NRW

Die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist machbar und lohnt sich für die Beschäftigten wie für die Unternehmen. Das ist das Ergebnis eines Modellprojekts im Rahmen der Initiative „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“, gefördert aus Landes- und ESF-Mitteln. Bei mehr als 2.000 Personen konnte der Minijob umgewandelt werden, teilte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider mit und appellierte an Minijob-Beschäftigte und Betriebe, diese Möglichkeit stärker zu nutzen Zwei Jahre lang wurden die Jobcenter in Bielefeld, Dortmund, Duisburg und Unna bei der Umwandlung von Minijobs von sogenannten „Aufstockern“, ALG II-Beziehenden mit Minijobs, in reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung begleitet. Die Ergebnisse hat der Projektträger, die Soziale Innovation GmbH, in einer Handlungshilfe zusammengefasst, um weitere Jobcenter bei der Umwandlung zu unterstützen.

Trends und Fakten
Arbeitsmarktreport NRW – 2. Quartalsbericht 2014: Arbeitsmarkt in NRW bleibt stabil

Titel Arbeitsmarktreport NRW

Die Entwicklung auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt bleibt auch im zweiten Quartal 2014 weitgehend stabil. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen stieg gegenüber dem Vorjahresniveau leicht an und liegt bei rund 786.800 Personen. Bei den Frauen ist ein Anstieg ihres Anteils an den Arbeitslosen zu verzeichnen. Gegenüber März 2014 stieg dieser von 45,3 Prozent auf 46,1 Prozent an. Die Zahl der jüngeren Arbeitslosen (unter 25 Jahre) ist dagegen im Vergleich zum Vorjahresstand leicht gesunken. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in NRW bleibt weiterhin auf einem hohen Niveau. Der Arbeitsmarktreport NRW informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Der Bericht zum 2. Quartal 2014 steht zum Herunterladen bereit. Der Sonderbericht 2014 untersucht Strukturen und Entwicklungslinien der Beschäftigung in NRW insbesondere unter dem Aspekt der atypischen und Niedriglohnbeschäftigung.

Arbeit für NRW
Gemeinsames Landesarbeitsmarktprogramm von NRW-Arbeitsministerium und Regionaldirektion NRW

Titelbild Broschüre

Das NRW-Arbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit wollen gemeinsam dazu beitragen, die Übergangschancen von Jugendlichen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt verbessern und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Ziel ist es, Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen dauerhaft zu vermeiden und bestehende Arbeits- bzw. Erwerbslosigkeit langfristig zu senken. In der vorliegenden Broschüre stellen Ministerium und Regionaldirektion ihre gemeinsamen arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen, Handlungsmöglichkeiten und Handlungsfelder vor.

Kein Abschluss ohne Anschluss
Umsetzung des Landesvorhabens in den Referenzkommunen - Endbericht mit Empfehlungen

Logo zum Landesvorhaben

Die Umsetzung des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist in den sieben Referenzkommunen wissenschaftlich begleitet worden. Der Endbericht liegt jetzt vor und steht zum Herunterladen bereit. Das NRW-Arbeitsministerium hatte 2012 eine Beratungsfirma mit der Untersuchung beauftragt. Der Bericht enthält neben den Auswertungsergebnissen Handlungsempfehlungen an die Landesebene sowie an die Akteure auf kommunaler Ebene. Das Landesvorhaben ist ein wichtiges Element der präventiven Jugend-, Sozial-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, den jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen und durch ein effektives, kommunal koordiniertes Gesamtsystem unnötige Warteschleifen zu vermeiden.

ESF für Europa
In Menschen investieren

Logo Europäischer Sozialfonds

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

Logo ESF

Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

Logo KAoA

Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

Logo Faire Arbeit

NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

Montage Facharbeiter und Facharbeiterinnen

Informationen und Broschüre

Unterstützung für Arbeitslose in NRW

Unterstützung und Beratung für Arbeitslose in NRW

Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Ihrer Nähe

Link-Tipp:
Tarifregister

Tarifregister

Vergütungen, Tarifverträge, Landesschlichter