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Ausbildungsbotschafter in NRW
Positive Zwischenbilanz – über 500 junge Auszubildende wollen für die duale Ausbildung in Schulen werben

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Mit dem Projekt „Ausbildungsbotschafter und Ausbildungsbotschafterin“, gefördert aus Mitteln des Landes und des ESF, unterstützen die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern in NRW die schulische Berufsorientierung: Auszubildende gehen in allgemeinbildende Schulen, geben Einblicke in ihre Ausbildung und informieren über die Möglichkeiten einer dualen Berufsausbildung. Bereits im ersten Halbjahr haben sich über 500 Auszubildende für das Projekt gemeldet, mehr als die Hälfte von ihnen wurde für den Einsatz als Ausbildungsbotschafterin oder -botschafter geschult. Das zeigt eine erste Zwischenbilanz des Projekts, das im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ angeboten wird. Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte sind von den praxisnahen Berichten begeistert. Viele Schulen wollen das Angebot auch im nächsten Schuljahr wieder nutzen.

arbeit.nrw.de-Interview
„Wer sich nicht qualifiziert, verliert den Arbeitsplatz“ - Ministerbesuch und Interview zum Thema Arbeit 4.0

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Bei einem Betriebsrundgang informierte sich NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider beim international tätigen Leuchtmittelhersteller TRILUX über Qualifizierung und Arbeitsorganisation im Digitalisierungsprozess. Das Unternehmen in der Region Südwestfalen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von technischer Beleuchtung. Erich Bullmann, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der TRILUX, begleitete in den vergangenen Jahren einen weitreichenden Veränderungs- und Qualifizierungsprozess und berichtete dazu auf der Betriebsrätekonferenz 2015. Im arbeit.nrw.de-Interview erläutert er die Umsetzungserfahrungen und benennt zentrale Aspekte zum Thema Qualifizierung und Arbeit 4.0. Bei der TRILUX gelang es, die Veränderungsprozesse beteiligungsorientiert und gemeinsam mit allen Betriebsparteien durchzuführen. Das Ergebnis: Die Zustimmung in der Belegschaft war groß, niemand musste entlassen werden.

Faire Arbeit in NRW
Umwandlung von Minijobs nützt auch Unternehmen – Modellprojekt in Dortmund und Unna erfolgreich

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Mit einem Modellprojekt unterstützt das NRW-Arbeitsministerium die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider stellte erste Ergebnisse vor. An dem Vorhaben, mit Mitteln des Landes und des ESF gefördert, beteiligen sich Arbeitsvermittler, Gewerkschaften und Arbeitgeber in Dortmund und Unna gemeinsam. „Die beteiligten Branchenverbände haben erkannt, dass die Umwandlung von Minijobs sich auch für Unternehmen lohnt und unterstützen das Modellprojekt im eigenen Interesse“, so Minister Schneider. Bislang konnten bereits 1.400 feste Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Potential für Umwandlungen in dem Förderprojekt ist sehr hoch, rund zwei Drittel der Unternehmen planen in nächster Zeit Umwandlungen, das ergab eine Unternehmensbefragung in der Region. Die Initiative „Faire Arbeit – fairer Wettbewerb“ unterstützt faire Arbeitsbedingungen in NRW und stellt Informationsangebote für Beschäftigte und Arbeitgeber bereit.

Arbeit 4.0 in NRW
Den digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgestalten - Betriebsrätekonferenz auf Einladung des NRW-Arbeitsministeriums

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Digitalisierung und elektronische Vernetzung verändern die Arbeitswelt unaufhaltsam. Wie die Herausforderungen zu meistern sind, damit beschäftigte sich die Betriebsrätekonferenz "Digitalisierung – Vernetzung – Arbeit 4.0", zu der erstmals das NRW-Arbeitsministerium eingeladen hatte. Rund 500 Gäste nahmen teil, neben Verbands- und Gewerkschaftsvertretern vor allem Betriebsräte und Betriebsrätinnen. Die Düsseldorfer Veranstaltung war Auftakt zu einem breit angelegten gesellschaftlichen Dialog über Strategien für den digitalen Wandel in NRW. „Die Digitalisierung der Arbeitswelt muss im Dienste der Menschen stehen. Deshalb ist es wichtig, dass wir den Wandel gemeinsam mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Betriebsräten und Gewerkschaften mitgestalten“, sagte Minister Schneider in seiner Begrüßung. Es gelte, die richtigen Weichen für Arbeitsorganisation, Qualifizierung und Mitbestimmung zu stellen. Mit der Potentialberatung, gefördert aus Mitteln des ESF, unterstütze die Landesregierungung kleine und mittlere Betriebe bei der Digitalisierung von Produktions- und Dienstleistungsprozessen.

Übergang Schule – Beruf
Im Schuljahr 2015/16 profitieren 340.000 Jugendliche von der neuen Berufsorientierung

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„Kein Abschluss ohne Anschluss“ – mit dem Landesvorhaben führt Nordrhein-Westfalen schrittweise ein bundesweit einzigartiges Übergangssystem an allen Schultypen ein. Ziel ist es, den Übergang Schule – Beruf – Studium zu verbessern. Ab dem kommenden Schuljahr profitieren dann insgesamt 340.000 Schülerinnen und Schüler. Bereits ab der 8. Klasse werden Jugendliche mit Potentialanalysen, Berufsfelderkundungen und zahlreichen Praktika an die Berufswelt herangeführt und ihre Berufsorientierung gestärkt. „Uns geht es darum, dass alle Jugendliche – egal welcher sozialen oder kulturellen Herkunft – die gleichen Chancen auf dem Ausbildungsmarkt haben“, sagte Arbeitsminister Schneider. Damit das flächendeckend funktioniert, hat das Land Kommunale Koordinierungsstellen eingerichtet, finanziert aus Landes-, ESF- und kommunalen Mitteln. Über diese Koordinierungsstellen setzen die Kommunen mit den Partnern das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ in NRW um.

Projektaufruf
Basis-Sprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen

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Mit Blick auf die steigende Asylzuwanderung hat das NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) einen Projektaufruf zur Förderung von Sprachkursen für Flüchtlinge veröffentlicht. Kenntnisse der deutschen Sprache sind für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und für den erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt unabdingbar. Die Mehrheit der Flüchtlinge hat aktuell jedoch noch keinen Zugang zu den Integrationskursen des Bundes. Das MAIS fördert deshalb übergangsweise und modellhaft Basis-Sprachkurse aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Der Aufruf richtet sich an qualifizierte Weiterbildungsträger und Volkshochschulen, die mit den örtlichen Agenturen für Arbeit und Bleiberechts-/Netzwerken zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen zusammen arbeiten.

Europäischer Sozialfonds
Faltblätter informieren zur Öffentlichkeitsarbeit – aktuelle Downloads für Zuwendungsempfangende

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Damit die Aktivitäten des Europäischen Sozialfonds (ESF) besser bekannt werden, hat die Europäische Kommission die Mitgliedstaaten verpflichtet, über den ESF zu informieren. Zuwendungsempfangende von ESF-geförderten Maßnahmen sind deshalb verpflichtet, die Teilnehmenden und gegenüber der Öffentlichkeit auf die Förderung durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Nordrhein-Westfalen aufmerksam zu machen. Ein aktuelles Merkblatt, das als Faltblatt und 6-seitiger Flyer vorliegt, informiert die Zuwendungsempfangenden in NRW zur Öffentlichkeitsarbeit für die ESF-Förderphase 2014 bis 2020. Die beiden Dokumente sowie Logos und Embleme stehen zum Herunterladen bereit.

Europäischer Sozialfonds
ESF-Begleitausschuss: Evaluationsplan, Kommunikationsstrategie und Sitzungsprotokoll online

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Für die Begleitung und Steuerung des Europäischen Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen ist ein Begleitausschuss eingerichtet worden. Auf seiner Sitzung am 02. Juni 2015 hat der Begleitausschuss den Evaluationsplan und die Kommunikationsstrategie für den ESF in der Förderperiode 2014 - 2020 verabschiedet. Der Evaluationsplan trägt dazu bei, die Qualität bei der Umsetzung sowie die Wirksamkeit und Effizienz von Programmen sicherzustellen. Die Kommunikationsstrategie legt Informations- und Kommunikationsmaßnahmen fest, mit denen der Europäische Sozialfonds in der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird. Die Dokumente stehen zum Herunterladen bereit. Ebenfalls ist jetzt das aktuelle Sitzungsprotokoll des Begleitausschusses online.

Minister-Interview
Faire Arbeit in Nordrhein-Westfalen – "Wir bleiben dran!"

Die Landesinitiative „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“ ist vor zwei Jahren gestartet. In einem Interview mit der G.I.B. zieht NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider eine erste Bilanz der Kampagne. „Wir bleiben dran. Nordrhein-Westfalen war immer ein Land der fairen Arbeit.“ Ziel der Initiative ist es, die Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse in NRW einzudämmen. Kernthemen sind Minijob, Leiharbeit und faire Löhne. Zentrale Bausteine der Initiative in den vergangenen beiden Jahren waren Gesetzesinitiativen, Modellprojekte, Im Interview erläutert Minister Schneider die bisherigen Ergebnisse und Erfahrungen und beschreibt die weiteren Perspektiven der Landesinitiative „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“.

Berufliche Orientierung
TalentKompass NRW – Fähigkeiten und Interessen erkennen und einsetzen

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Um berufliche Herausforderungen oder Veränderungen zu meistern, braucht es einen Kompass, einen roten Faden zur Orientierung. Der TalentKompass NRW ist dafür ein geeignetes Instrument und unterstützt dabei, die eigenen Kompetenzen zu erkennen und aktiv für die berufliche (Weiter-)Entwicklung einzusetzen. Mit dem TalentKompass NRW stellt das NRW-Arbeitsministerium ein Instrument zur Verfügung, das Menschen mit unterschiedlichen Qualifikationen und in unterschiedlichen beruflichen Situationen nutzen können. Der TalentKompass NRW wird gefördert aus Mitteln des ESF. G.I.B.-Beraterin Susanne Marx erläutert im Interview Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten.

Dokumentation
Erfolgreiche Praxis in Betrieben – Siegelverleihung der Initiative "Demografie aktiv"

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Das Siegel der Initiative "Demografie aktiv" wurde im Rahmen einer ESF-geförderten Veranstaltung zum zweiten Mal verliehen. Ausgezeichnet wurden neun Unternehmen für erfolgreich umgesetzte Praxis bei der betrieblichen Gestaltung des demografischen Wandels. Die Träger der Initiative, das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW, der DGB NRW und die Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW, unterstreichen damit ihr Engagement für zukunftsorientierte Arbeit. Die Initiative informiert zu Herausforderungen des demografischen Wandels und unterstützt den Aufbau eines Netzwerks „Demografieaktive Unternehmen“. In seiner Eröffnungsrede machte Prof. Ralph Bruder von der TU Darmstadt deutlich, „der demografische Wandel ist bei den Unternehmen angekommen“. Über die Veranstaltung informiert ein Bericht mit Fotogalerie.

Ausbildung stärken
Starthelfende Ausbildungsmanagement - Lehrstellenvermittlung zwischen Jugendlichen und Betrieben

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Zahlreiche Betriebe in Nordrhein-Westfalen können ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen. Gleichzeitig suchen tausende Jugendliche jedes Jahr vergeblich einen Ausbildungsplatz. Das ESF-geförderte Projekt „Starthelfende Ausbildungsmanagement“ führt Betriebe und Jugendliche zusammen und erschließt zugleich neue Ausbildungsplätze. Angesiedelt ist es bei den Industrie- und Handelskammern. Über Aufgaben, Erfahrungen und Perspektiven spricht Reinhard Zimmer, Starthelfender in Duisburg, im arbeit.nrw.de-Interview und skizziert die Bedeutung der Starthelfenden beim neu organisierten Übergang Schule-Beruf. Sein bisheriges Resümmee: „Wichtig ist, das Vertrauen der Jugendlichen, aber auch das der Betriebe zu gewinnen. Das gelingt, wenn man beide Seiten ernst nimmt.“

ESF für Europa
In Menschen investieren

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

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Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

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Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

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NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

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Fachkräfte für NRW - Portal informiert

Unterstützung für Arbeitslose in NRW

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Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Ihrer Nähe

Link-Tipp:
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