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Ausbildung stärken
Starthelfende Ausbildungsmanagement - Lehrstellenvermittlung zwischen Jugendlichen und Betrieben erfolgreich

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Zahlreiche Betriebe in Nordrhein-Westfalen können ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen. Gleichzeitig suchen tausende Jugendliche jedes Jahr vergeblich einen Ausbildungsplatz. Das ESF-geförderte Projekt „Starthelfende Ausbildungsmanagement“, angesiedelt bei den Handwerkskammern und IHKs, führt Betriebe und Jugendliche zusammen und erschließt zugleich neue Ausbildungsplätze. Die Zwischenbilanz zum ersten Halbjahr 2015 zeigt, dass das erfolgreich gelingt: So konnten in den letzten sechs Monaten mehr als 43.000 Kontakte hergestellt werden. Neben Betrieben und Jugendlichen gehören dazu insbesondere auch Eltern, Lehrkräfte und die Arbeitsagenturen. Knapp 4.000 intensive Beratungsgespräche wurden geführt und es gelang über das Projekt mehr als 850 Ausbildungsverträge abzuschließen.

Arbeit für NRW 2015
Gemeinsames Arbeitsmarktprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesagentur für Arbeit in NRW

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Das NRW-Arbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit wollen gemeinsam dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen die Chance erhalten, am Arbeitsleben teilzuhaben und ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten. Mit dem vorliegenden Landesarbeitsmarktprogramm NRW stellen das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium und die Bundesagentur für Arbeit in NRW ihre gemeinsamen arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen, Handlungsmöglichkeiten und Handlungsfelder vor. Damit schreiben sie das in 2014 erstmals vorgelegte Landesarbeitsmarktprogramm fort. Die Broschüre richtet sich insbesondere auch an die Arbeitsmarktakteure des Landes, um die Kooperation zu stärken und die zur Verfügung stehenden Mittel und Instrumente weiterhin sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Ausbildungsbotschafter in NRW
Positive Zwischenbilanz – über 500 junge Auszubildende wollen für die duale Ausbildung in Schulen werben

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Mit dem Projekt „Ausbildungsbotschafter und Ausbildungsbotschafterin“, gefördert aus Mitteln des Landes und des ESF, unterstützen die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern in NRW die schulische Berufsorientierung: Auszubildende gehen in allgemeinbildende Schulen, geben Einblicke in ihre Ausbildung und informieren über die Möglichkeiten einer dualen Berufsausbildung. Bereits im ersten Halbjahr haben sich über 500 Auszubildende für das Projekt gemeldet, mehr als die Hälfte von ihnen wurde für den Einsatz als Ausbildungsbotschafterin oder -botschafter geschult. Das zeigt eine erste Zwischenbilanz des Projekts, das im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ angeboten wird. Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte sind von den praxisnahen Berichten begeistert. Viele Schulen wollen das Angebot auch im nächsten Schuljahr wieder nutzen.

arbeit.nrw.de-Interview
„Wer sich nicht qualifiziert, verliert den Arbeitsplatz“ - Ministerbesuch und Interview zum Thema Arbeit 4.0

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Bei einem Betriebsrundgang informierte sich NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider beim international tätigen Leuchtmittelhersteller TRILUX über Qualifizierung und Arbeitsorganisation im Digitalisierungsprozess. Das Unternehmen in der Region Südwestfalen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von technischer Beleuchtung. Erich Bullmann, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der TRILUX, begleitete in den vergangenen Jahren einen weitreichenden Veränderungs- und Qualifizierungsprozess und berichtete dazu auf der Betriebsrätekonferenz 2015. Im arbeit.nrw.de-Interview erläutert er die Umsetzungserfahrungen und benennt zentrale Aspekte zum Thema Qualifizierung und Arbeit 4.0. Bei der TRILUX gelang es, die Veränderungsprozesse beteiligungsorientiert und gemeinsam mit allen Betriebsparteien durchzuführen. Das Ergebnis: Die Zustimmung in der Belegschaft war groß, niemand musste entlassen werden.

Faire Arbeit in NRW
Umwandlung von Minijobs nützt auch Unternehmen – Modellprojekt in Dortmund und Unna erfolgreich

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Mit einem Modellprojekt unterstützt das NRW-Arbeitsministerium die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider stellte erste Ergebnisse vor. An dem Vorhaben, mit Mitteln des Landes und des ESF gefördert, beteiligen sich Arbeitsvermittler, Gewerkschaften und Arbeitgeber in Dortmund und Unna gemeinsam. „Die beteiligten Branchenverbände haben erkannt, dass die Umwandlung von Minijobs sich auch für Unternehmen lohnt und unterstützen das Modellprojekt im eigenen Interesse“, so Minister Schneider. Bislang konnten bereits 1.400 feste Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Potential für Umwandlungen in dem Förderprojekt ist sehr hoch, rund zwei Drittel der Unternehmen planen in nächster Zeit Umwandlungen, das ergab eine Unternehmensbefragung in der Region. Die Initiative „Faire Arbeit – fairer Wettbewerb“ unterstützt faire Arbeitsbedingungen in NRW und stellt Informationsangebote für Beschäftigte und Arbeitgeber bereit.

Arbeit 4.0 in NRW
Den digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgestalten - Betriebsrätekonferenz auf Einladung des NRW-Arbeitsministeriums

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Digitalisierung und elektronische Vernetzung verändern die Arbeitswelt unaufhaltsam. Wie die Herausforderungen zu meistern sind, damit beschäftigte sich die Betriebsrätekonferenz "Digitalisierung – Vernetzung – Arbeit 4.0", zu der erstmals das NRW-Arbeitsministerium eingeladen hatte. Rund 500 Gäste nahmen teil, neben Verbands- und Gewerkschaftsvertretern vor allem Betriebsräte und Betriebsrätinnen. Die Düsseldorfer Veranstaltung war Auftakt zu einem breit angelegten gesellschaftlichen Dialog über Strategien für den digitalen Wandel in NRW. „Die Digitalisierung der Arbeitswelt muss im Dienste der Menschen stehen. Deshalb ist es wichtig, dass wir den Wandel gemeinsam mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Betriebsräten und Gewerkschaften mitgestalten“, sagte Minister Schneider in seiner Begrüßung. Es gelte, die richtigen Weichen für Arbeitsorganisation, Qualifizierung und Mitbestimmung zu stellen. Mit der Potentialberatung, gefördert aus Mitteln des ESF, unterstütze die Landesregierungung kleine und mittlere Betriebe bei der Digitalisierung von Produktions- und Dienstleistungsprozessen.

Projektaufruf
Basis-Sprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen

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Mit Blick auf die steigende Asylzuwanderung hat das NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) einen Projektaufruf zur Förderung von Sprachkursen für Flüchtlinge veröffentlicht. Kenntnisse der deutschen Sprache sind für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und für den erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt unabdingbar. Die Mehrheit der Flüchtlinge hat aktuell jedoch noch keinen Zugang zu den Integrationskursen des Bundes. Das MAIS fördert deshalb übergangsweise und modellhaft Basis-Sprachkurse aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Der Aufruf richtet sich an qualifizierte Weiterbildungsträger und Volkshochschulen, die mit den örtlichen Agenturen für Arbeit und Bleiberechts-/Netzwerken zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen zusammen arbeiten.

ESF für Europa
In Menschen investieren

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

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Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

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Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

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NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

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Fachkräfte für NRW - Portal informiert

Unterstützung für Arbeitslose in NRW

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Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Ihrer Nähe

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