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Förderinformation
Bildungsscheck startet ab 2015 mit neuer Ausrichtung – Geringqualifizierte sowie An- und Ungelernte im Fokus

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Mit dem Bildungsscheck, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), fördert das NRW-Arbeitsministerium die Beteiligung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Betrieben an beruflicher Weiterbildung. Im Rahmen der neuen ESF-Förderphase ist das Förderangebot umgestaltet worden und richtet sich ab 2015 insbesondere an Zugewanderte, Un- und Angelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss sowie Berufsrückkehrende. Zugewanderte können beispielsweise vorhandene Qualifizierungslücken schließen und ihre im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen anerkennen lassen. Un- und Angelernte können mit Unterstützung durch den Bildungsscheck einen Berufsabschluss nachholen. Informationen für Interessierte und Weiterbildungsanbieter stehen jetzt bereit.

Ausbildungskonsens NRW
Spitzengespräch: Landesregierung drängt Wirtschaft zu mehr Ausbildungsverträgen

Ausbildungskonsens NRW  Logo

In Nordrhein-Westfalen sind die Zahlen bei den Ausbildungsverträgen weiterhin rückläufig und haben mit 116.000 Abschlüssen in diesem Jahr sogar den Tiefpunkt von 2006 unterschritten. Nach dem Spitzengespräch im Ausbildungskonsens NRW machten Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Arbeitsminister Guntram Schneider und Schulministerin Sylvia Löhrmann deutlich, dass die Wirtschaft ihre Ausbildungsaktivitäten spürbar erhöhen müsse. Damit mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen werden, seien dringend konkrete Maßnahmen notwendig. So wurde im Ausbildungskonsens u.a. vereinbart, dass die Kammern mehr Ausbildungsberaterinnen und -berater einstellen, um vor allem kleinere und mittlere Betriebe zu unterstützen, die immer weniger ausbilden. Dies belegt eine aus Mitteln des ESF geförderte Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Die Studie wurde vom Ausbildungskonsens NRW im Rahmen des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss" in Auftrag gegeben.

NRW-Arbeitsmarktreport
Arbeitsmarkt in NRW zeigt auch im dritten Quartal 2014 positive Tendenzen

Titel Arbeitsmarktreport NRW

Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkts zeigt auch zum Ende des dritten Quartals 2014 stabile Tendenzen. Trotz abschwächender Konjunkturprognosen entwickelte sich die Beschäftigung weiterhin positiv: So lag die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bei 6,276 Mio. und damit um 1,5 Prozent höher als im Vorjahresquartal. Einen positiven Trend weisen auch die Daten zur Unterbeschäftigung wie zur Arbeitslosigkeit auf und sind gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote in NRW liegt mit 8,1 Prozent leicht unter dem Vorjahresniveau von 8,2 Prozent. Der Arbeitsmarktreport NRW informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Der Bericht zum dritten Quartal 2014 steht zum Herunterladen bereit.

Faire Arbeit in NRW
Umsetzung und Kontrolle von Mindestlöhnen – Studie zu europäischen Erfahrungen

Logo Faire Arbeit NRW

Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn kommt am 01. Januar 2015. Wichtig für eine erfolgreiche Umsetzung sind klare Regeln, wirksame Kontrollen sowie eine breite Informationskampagne. Das sind die Ergebnisse einer Studie, die die NRW-Landesberatungsgesellschaft G.I.B. veröffentlicht hat. Erarbeitet wurde die Studie im Rahmen der Landesinitiative „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“ vom WSI in der Hans Böckler Stiftung. Untersucht wurde darin die Mindestlohn-Praxis in Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und sowie in einzelnen deutschen Branchen. Die Autoren der Studie empfehlen Großbritannien als Vorbild: Dort habe eine umfassende Informationskampagne die Mindestlohneinführung begleitet. Auch in Deutschland gelte es, Wirtschaftsverbände, Unternehmen, Gewerkschaften und Betriebsräte miteinander ins Gespräch zu bringen, um gemeinsam Probleme zu identifizieren und kreative Lösungen zu entwickeln.

Gute Praxis in den Regionen
Minister Schneider auf Projektbesuch – Jobchancen für Langzeitarbeitslose verbessern

Minister Guntram Schneider besucht ÖgB-Projekte

Im Rahmen des Programms „Öffentlich geförderte Beschäftigung“ (ÖgB) erhalten Langzeitarbeitslose befristete sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und werden durch Unterstützungsangebote und Coaching für den Arbeitsmarkt fit gemacht. In aktuell mehr als 50 geförderten Projekten konnten bislang mehr als 1.000 Arbeitsplätze in gemeinnützigen und öffentlichen Betrieben geschaffen werden. Viele der Beschäftigten waren zuvor länger als fünf Jahre arbeitslos. NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider erkundigte sich jetzt auf einer Projekttour in Essen und Dortmund und suchte den Erfahrungsaustausch mit Projektträgern und Teilnehmenden. Vier neue Praxisbeispiele informieren zur Umsetzung des ÖgB-Programms, gefördert aus Mitteln des Landes und des ESF. Vorgestellt wird erfolgreiche Praxis aus Dortmund, Essen, Mönchengladbach und dem Oberbergischen Kreis – mit Bericht und Fotogalerie.

Menschen mit Behinderungen
Integration unternehmen! Landesprogramm unterstützt und berät erfolgreich

Landesprogramm "Integration unternhemen!" - Gruppenfoto der Firma Mensing

In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Integrationsunternehmen und Integrationsabteilungen stetig gestiegen und damit auch die Zahl sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen. Über 2700 schwerbehinderte Menschen finden hier inzwischen einen ganz regulären Arbeitsplatz. Ermöglicht wurde dieser Erfolg nicht zuletzt durch das Landesprogramm „Integration unternehmen!“. Gefördert aus Mitteln des ESF, unterstützt und begleitet die G.I.B. die Umsetzung und bietet professionelle Erstberatung. Im arbeit.nrw.de-Interview ziehen die G.I.B.-Berater Gustav Bölke und Ulla Böcker Zwischenbilanz. Zwei neue Praxisbeispiele zeigen, wie betriebliche Integration erfolgreich vorangebracht werden kann: Im Garten-Landschaftsbau gründet ein Unternehmer aus dem Münsterland eine Integrationsabteilung. In Solingen erweitert ein neuer Fahrservice der DRK die Mobilitätschancen für Menschen mit Behinderungen.

Europäischer Sozialfonds
Dokumentation zur ESF-Auftaktveranstaltung in Bochum - Armut und Arbeitslosigkeit bekämpfen

ESF-Auftakt 2014 in Bochum

In der neuen Förderphase 2014 - 2020 stehen insgesamt 627 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds für NRW bereit. Auf der Auftaktveranstaltung in Bochum erläuterten NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider, der Direktor Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission, Peter Stub Jørgensen, sowie NRW-Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer künftige Herausforderungen und Programmansätze. „Wir wollen vor allem Projekte fördern, die zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung beitragen und die präventive Ansätze für benachteiligte Kinder und Jugendliche vorantreiben. Allein für diese Projektansätze sollen über 60 Prozent der ESF-Mittel zum Einsatz kommen“, so der Minister in seiner Ansprache vor rund 1000 Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen und Verbänden. Eine ausführliche Berichterstattung dokumentiert die Veranstaltung, dazu gehören auch Berichte aus den einzelnen Arbeitsgruppen und eine Fotogalerie. Die Vorträge der Hauptredner und der Expertinnen und Experten aus den Arbeitsgruppen stehen zum Herunterladen bereit.

Brücken bauen in den Beruf
Junge Frauen für MINT-Berufe gewinnen und begeistern – Projektansätze und Erfahrungen

Werkstattgespräch MINT

Die Aufnahme eines sogenannten MINT-Berufes ist für Mädchen und junge Frauen auch heute noch keine Selbstverständlichkeit. Im Rahmen eines Werkstattgesprächs des Handlungsprogramms „Brücken bauen in den Beruf“ trafen sich Expertinnen und Arbeitsmarktakteurinnen in Düsseldorf zum Fach und -Erfahrungsaustausch. Besonderes Augenmerk galt dabei der Frage, wie gendersensible Ansätze der Berufsorientierung verstetigt und nachhaltig umgesetzt werden können. Das Projekt „MuT – Mädchen und Technik“ aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein war eines der vier vorgestellten Praxisbeispiele aus Nordrhein-Westfalen. Vorbildfrauen ermöglichten technikinteressierten Schülerinnen intensiven Einblick in den Berufsalltag. Gefördert wurde das Projekt MuT im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW aus Mitteln des Landes und der EU.

Zuwanderung aus Südosteuropa
Pilotprogramm „Integrationslotsen“ kann jetzt in den ersten NRW-Kommunen starten

Kompass - Integrationslotsen geben Orientierung

Mit dem Pilotprogramm „Integrationslotsen“ unterstützt die Landesregierung die besonders von der neuen Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen. Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Köln und Wuppertal sind die ersten Kommunen, die jetzt ihre Bewilligungsbescheide zum Einsatz von jeweils bis zu zehn Integrationslotsinnen und -lotsen erhalten haben. „Damit wollen wir den neu Zugewanderten die Orientierung in einer für sie fremden Welt erleichtern“, sagte NRW-Integrationsminister Guntram Schneider. „Integrationslotsen und -lotsinnen bauen Brücken zu Behörden, Ämtern und sozialen Einrichtungen und helfen bei der sozialen, sprachlichen, beruflichen, schulischen und kulturellen Integration.“ Das Pilotprogramm ist ein wichtiger Baustein des Maßnahmenpakets des Landes zur Unterstützung der von der Zuwanderung aus Südosteuropa besonders betroffenen Kommunen in NRW. Dafür stehen bis Ende 2015 rund 1,2 Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung.

Grundsicherung
NRW-Arbeitsministerium und Regionaldirektion NRW vereinbaren gemeinsame Schwerpunkte 2015

Information

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit haben sich auch für 2015 auf gemeinsame Schwerpunkte in der Steuerung der Grundsicherung für Arbeitsuchende verständigt. Die aktuelle Vereinbarung greift die Schwerpunkte von 2014 auf und entwickelt diese inhaltlich weiter. Sie sollen in den Zielvereinbarungen 2015 mit den nordrhein-westfälischen Jobcentern (gemeinsame Einrichtungen und zugelassene kommunale Träger) Berücksichtigung finden. Die Schwerpunkte zielen insbesondere darauf ab, Menschen in verfestigter Arbeitslosigkeit eine Perspektive am Arbeitsmarkt zu eröffnen und damit soziale Ausgrenzung und Armut zu verhindern.

Kein Abschluss ohne Anschluss
Umsetzung des Landesvorhabens in den Referenzkommunen - Endbericht mit Empfehlungen

Logo zum Landesvorhaben

Die Umsetzung des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist in den sieben Referenzkommunen wissenschaftlich begleitet worden. Der Endbericht liegt jetzt vor und steht zum Herunterladen bereit. Das NRW-Arbeitsministerium hatte 2012 eine Beratungsfirma mit der Untersuchung beauftragt. Der Bericht enthält neben den Auswertungsergebnissen Handlungsempfehlungen an die Landesebene sowie an die Akteure auf kommunaler Ebene. Das Landesvorhaben ist ein wichtiges Element der präventiven Jugend-, Sozial-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, den jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen und durch ein effektives, kommunal koordiniertes Gesamtsystem unnötige Warteschleifen zu vermeiden.

ESF für Europa
In Menschen investieren

Logo Europäischer Sozialfonds

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

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Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

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Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

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NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

Montage Facharbeiter und Facharbeiterinnen

Informationen und Broschüre

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Unterstützung und Beratung für Arbeitslose in NRW

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