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Dokumentation
Erfolgreiche Praxis in Betrieben – Siegelverleihung der Initiative "Demografie aktiv"

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Das Siegel der Initiative "Demografie aktiv" wurde im Rahmen einer ESF-geförderten Veranstaltung zum zweiten Mal verliehen. Ausgezeichnet wurden neun Unternehmen für erfolgreich umgesetzte Praxis bei der betrieblichen Gestaltung des demografischen Wandels. Die Träger der Initiative, das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW, der DGB NRW und die Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW, unterstreichen damit ihr Engagement für zukunftsorientierte Arbeit. Die Initiative informiert zu Herausforderungen des demografischen Wandels und unterstützt den Aufbau eines Netzwerks „Demografieaktive Unternehmen“. In seiner Eröffnungsrede machte Prof. Ralph Bruder von der TU Darmstadt deutlich, „der demografische Wandel ist bei den Unternehmen angekommen“. Über die Veranstaltung informiert ein Bericht mit Fotogalerie.

Arbeitsmarktreport NRW
Erster Quartalsbericht 2015: Arbeitsmarktreport in neuer Form

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Der G.I.B. Arbeitsmarktreport wurde überarbeitet und erscheint zum ersten Quartal 2015 in der neuen Form. Neben der bewährten Darstellung der Entwicklung von Beschäftigung, Unterbeschäftigung und sowie der Zusammensetzung der Arbeitslosen nach Struktur- und Personenmerkmalen enthält der neue Bericht Darstellungen zur Dynamik des Arbeitsmarkts mit Zugängen in und Abgängen aus Arbeitslosigkeit, zu Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik und zu Arbeitslosigkeit und Grundsicherung nach SGB II. Der Arbeitsmarktreport NRW informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Der Bericht zum 1. Quartal 2015 steht zum Herunterladen bereit:

Europäischer Sozialfonds
ESF-Begleitausschuss in NRW – Einladung zur Sitzung im Juni 2015

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Für die Begleitung und Steuerung des Europäischen Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen ist ein Begleitausschuss eingerichtet worden. Im Rahmen der Programmbegleitung wacht der Begleitausschuss partnerschaftlich mit der Verwaltungsbehörde darüber, dass das operationelle Programm ordnungsgemäß durchgeführt wird. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW lädt zur Sitzung des Begleitausschusses am 02.06.2015 ein.

Kein Abschluss ohne Anschluss
Broschüre informiert zum Landesvorhaben – Übergang Schule-Beruf in NRW neu gestalten

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Jugendliche fit für das Berufsleben machen: Mit einer Broschüre, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, informiert das NRW-Arbeitsministerium zum Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Ausführlich wird beschrieben, wie der Übergang Schule-Beruf in Nordrhein-Westfalen neu gestaltet und landesweit umgesetzt wird. Ziel ist es, die Berufs- und Studienorientierung für alle Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu stärken und gezielt Wege in Ausbildung, Studium und Beruf zu ebnen. Im Interview erläutert  Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die zentrale Bedeutung im Rahmen der Präventionspolitik des Landes. „Wir wollen den jungen Menschen einen guten Start in ein selbstbestimmtes Leben öffnen und gleichzeitig dem Fachkräftemangel begegnen.“ Die Broschüre mit weiteren Beiträgen der Minister Guntram Schneider und Sylvia Löhrmann steht zum Herunterladen oder Bestellen bereit.

Ausbildung stärken
Starthelfende Ausbildungsmanagement - Lehrstellenvermittlung zwischen Jugendlichen und Betrieben

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Zahlreiche Betriebe in Nordrhein-Westfalen können ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen. Gleichzeitig suchen tausende Jugendliche jedes Jahr vergeblich einen Ausbildungsplatz. Das ESF-geförderte Projekt „Starthelfende Ausbildungsmanagement“ führt Betriebe und Jugendliche zusammen und erschließt zugleich neue Ausbildungsplätze. Angesiedelt ist es bei den Industrie- und Handelskammern. Über Aufgaben, Erfahrungen und Perspektiven spricht Reinhard Zimmer, Starthelfender in Duisburg, im arbeit.nrw.de-Interview und skizziert die Bedeutung der Starthelfenden beim neu organisierten Übergang Schule-Beruf. Sein bisheriges Resümmee: „Wichtig ist, das Vertrauen der Jugendlichen, aber auch das der Betriebe zu gewinnen. Das gelingt, wenn man beide Seiten ernst nimmt.“

Integration unternehmen!
Restaurant, Catering, Schulverpflegung - Integrationsbetrieb der IN VIA Köln gGmbH

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Integrationsbetriebe müssen sich eigenständig am Markt behaupten, trotz ihres gemeinnützigen Zwecks. Beim Integrationsbetrieb „mattea“ der IN VIA Köln gGmbH gelingt das erfolgreich. Am Standort Leverkusen bietet der Integrationsbetrieb drei Dienstleistungen unter einem Dach: Restaurant, Catering und Schulverpflegung. Hier arbeiten 37 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, darunter 17 Menschen mit einer Hör-, Lern- oder Körperbehinderung. Gefördert wird der Integrationsbetrieb unter anderem über das Landesprogramm „Integration unternehmen!“. Das Praxisbeispiel mit Fotogalerie zeigt, wie Teilhabe am Arbeitsmarkt auch wirtschaftlich erfolgreich umgesetzt werden kann. Kundinnen und Kunden sind mit dem erstklassigen Angebot hochzufrieden und die Geschäftsleitung plant bereits eine Erweiterung des Geschäftsfeldes.

Jugend in Arbeit plus
Jobeinstieg von arbeitslosen Jugendlichen unterstützen - Projektaufruf 2015

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Das Programm Jugend in Arbeit plus, gefördert aus Mitteln des ESF, unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene, die sich mit dem Jobeinstieg besonders schwer tun, und hilft beim Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt. Das NRW-Arbeitsministerium hat einen neuen Projektaufruf gestartet. Interessierte sind aufgefordert, Bewerbungsunterlagen bis zum 10. Juni 2015 bei der zuständigen Regionalagentur einzureichen. Antragsteller können alle natürlichen und juristischen Personen sein, die über Erfahrungen in der individuellen Beratung und Begleitung von jungen Menschen in eine berufliche Beschäftigung verfügen.

NRW-Fachkräfteinitiative
Freigeschaltet. Portal informiert zur Fachkräfteinitiative NRW

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NRW braucht Fachkräfte, dafür sind alle Potentiale zu nutzen. Mit einem neuen Portal informiert das NRW-Arbeitsministerium zur Fachkräfteinitiative NRW und gibt einen Überblick zu den Aktivitäten des Landes und der einzelnen Landesressorts. Vorgestellt werden regionale Partner und ihre Anlaufstellen vor Ort. Darüber hinaus gibt es Informationen für Fachkräfte, Unternehmen und Akteure. Zusätzliche Tipps und Servicelinks ergänzen das Angebot, Beispiele guter Praxis zeigen Lösungen für erfolgreiche Fachkräftesicherung. Die NRW-Landesregierung stellt sich mit der Landesinitiative zur Fachkräftesicherung einer zentralen Zukunftsaufgabe. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen zur Sicherung der Fachkräftebasis zu verbessern und Nordrhein-Westfalen weiterhin als attraktiven und wettbewerbsfähigen Standort zu erhalten.

Produktionsschule.NRW
Berufliches Lernen und produktives Arbeiten verbinden – Praxisbeispiel und Interview

Produktionsschule.NRW ist ein niedrigschwelliges Angebot für Jugendliche ohne ausreichende Betriebs- und Ausbildungsreife. Im Übergang Schule-Beruf verbindet das über den ESF finanzierte Programm berufliche Qualifizierung mit praktischer, produktiver Arbeit. In der Produktionsschule der Jugendberufshilfe gGmbH in Düsseldorf bekommen so 25 junge Menschen eine realistische Chance, eine Ausbildung zu beginnen oder eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu finden. arbeit.nrw.de stellt ein Praxisbeispiel mit Bericht und Fotogalerie vor. Im Interview erläutert G.I.B.-Berater Albert Schepers Konzept und Umsetzung. Im Rahmen der fachlichen Begleitung will die G.I.B. Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer intensivieren. Der Schritt vom Modellansatz hin zum Landesprogramm sei längst vollzogen.

Faire Arbeit in NRW
Mindestlohn zahlt sich aus! Rund 750.000 Menschen profitieren in NRW vom gesetzlichen Mindestlohn

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Rund 750.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren in Nordrhein-Westfalen vom gesetzlichen Mindestlohn, das ergaben Schätzungen des Arbeitsministeriums. „Sozialpolitisch ist das ein Meilenstein für unser Land. Denn vor Inkrafttreten dieses Gesetzes haben rund 10 Prozent der Beschäftigten weniger als 8,50 Euro die Stunde verdient“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider. Die große Mehrheit der Unternehmen zahle den Mindestlohn. Aber auch in Nordrhein-Westfalen, so der Minister, gebe es unter den Arbeitgebern schwarze Schafe, die den Mindestlohn zu umgehen versuchen, z.B. durch Abzüge für vermeintliche Schlechtarbeit, Abzüge beim Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder durch bewusst falsche Zeiterfassung. Fragen und Probleme rund um den Mindestlohn nimmt die Faire-Arbeit-Hotline das NRW-Arbeitsministerium von montags bis freitags zwischen 8 – 18 Uhr entgegen, Tel.: 0211/ 855- 3111.

Übergang Schule - Beruf
Schuljahr 2015/2016 – Bund unterstützt Maßnahmen im Übergang Schule-Beruf mit 11, 2 Mio. Euro

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Der Bund unterstützt Nordrhein-Westfalen finanziell beim Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Für das Schuljahr 2015/16 übergab der Bund jetzt den Bewilligungsbescheid in Höhe von 11,2 Mio. Euro. Damit sollen Potenzialanalysen und Berufsfelderkundungen für Jugendliche ermöglicht werden – beides wichtige Elemente im Berufsorientierungsangebot der Schulen in NRW. Die Mittel aus dem Bundesprogramm für Berufsorientierung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden in das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ integriert. Im Schuljahr 2015/2016 können dann mehr als 140.000 von 170.000 Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe am neugestalteten Übergang Schule-Beruf teilnehmen. „Der Bildungsweg soll ohne Warteschleifen in eine Ausbildung münden können“, so NRW-Staatssekretär Wilhelm Schäffer.

Teilzeitberufsausbildung
Ausbildung zur Schreinerin in Teilzeit – Handwerksbetrieb gibt junger Alleinerziehender eine Zukunftschance

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Eine Teilzeitberufsausbildung bietet gute Möglichkeiten, um Beruf und Familie zu vereinbaren. Das gilt insbesondere für arbeitslose, alleinerziehende junge Mütter. Das ESF-geförderte Programm „Teilzeitberufsausbildung: Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ (TEP) geht im Ausbildungsjahr 2015/16 in die 7. Förderrunde und begleitet gezielt junge Menschen mit Familienverantwortung beim beruflichen Einstieg. Die Krefelder Schreinerei Eberhard Schmitz GmbH beteiligt sich am TEP-Programm und bildet eine junge Mutter zur Schreinerin aus – zum ersten Mail in Teilzeit und als dritte weibliche Auszubildende überhaupt. Die Praxis zeigt – beide Seiten profitieren. In der Region Mittlerer Niederrhein unterstützt ein Netzwerk die Teilzeitberufsausbildung und wirbt in kleinen und mittleren Betrieben für die familienfreundliche Ausbildungsform.

ESF für Europa
In Menschen investieren

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

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Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

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Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

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NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

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Fachkräfte für NRW - Portal informiert

Unterstützung für Arbeitslose in NRW

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Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Ihrer Nähe

Link-Tipp:
Tarifregister

Vergütungen, Tarifverträge, Landesschlichter