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Förderangebot
Fachberatung zur Anerkennung von im Ausland erworbener Berufsqualifikationen

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Die Fachberatung zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen wird im Rahmen des Förderangebotes Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE) angeboten und startet ab 01. September 2015. Das ESF-geförderte Beratungsangebot richtet sich an alle, die ihre im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen anerkennen lassen und für ihre berufliche Laufbahn nutzen wollen. Viele Menschen mit Zuwanderungsgeschichte verfügen über berufliche Qualifikationen, deren Anerkennung die Suche nach einem passenden, der Qualifikation entsprechenden Beschäftigungsverhältnis verbessern und die berufliche Weiterentwicklung bis hin zu einer angemessenen Vergütung unterstützen kann.

arbeit.nrw.de-Interview
Neue Wege für den Wiedereinstieg – Mit dem Regionen-Check die regionale Zusammenarbeit stärken

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Das Modellprojekt „Neue Wege NRW“, gefördert aus Mitteln des Landes und des ESF, zielt auf eine bessere Arbeitsmarktintegration von Berufsrückkehrenden durch eine Verknüpfung von Dienstleistungen auf dem Arbeitsmarkt und in der Jugendhilfe. In der neuen Projektrunde gibt es das Angebot eines Regionen-Checks. Damit können sich Akteurinnen und Akteure in den Regionen zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Umsetzung einer regionenspezifischen Strategie unterstützen lassen. Das Projekt wird gemeinsam getragen vom Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen und dem Institut für Innovation & Bildung (innovaBest). Projektleiterin Hilde Mußinghoff (innovaBest) erläutert im arbeit.nrw.de-Interview das Angebot des Regionen-Checks und wie sich die Regionen damit zukunftsfähig aufstellen können.

Faire Arbeit
"Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten" - Projekt bietet Beratungsstellen in Dortmund und Düsseldorf

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Das Land erweitert das Beratungsangebot für Beschäftigte aus mittel- und osteuropäischen EU-Staaten. Sie sind häufig von unfairen Arbeitsbedingungen betroffen. Im Rahmen der Landesinitiative „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“ wird neben Dortmund eine weitere Beratungsstelle in Düsseldorf für das Rheinland eingerichtet. Unter dem Titel „Arbeitnehmerfreizügigkeit in NRW fair gestalten“ wird das Projekt von „Arbeit und Leben“ durchgeführt, einer Einrichtung des DGB und der Volkshochschulen in NRW. Insgesamt rund 450.000 Euro stehen bis 2017 aus Mitteln des ESF bereit. „Beschäftigte aus Süd- und Osteuropa arbeiten bei uns nicht selten in unfairen Arbeitsverhältnissen – Lohndumping, Schein-Werkverträge, fehlender Arbeitsschutz oder überlange Arbeitstage sind immer wieder ein Problem“, erklärte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider.

ESF und EFRE
Projektaufruf der Landesregierung zur Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen

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Die NRW-Landesregierung verfolgt mit dem aktuellen Projektaufruf zur Fachkräftesicherung das Ziel, vorhandene Fachkräftepotentiale zu stärken und weiterzuentwickeln, um eine Fachkräftelücke möglichst nicht entstehen zu lassen und aktuelle Fachkräftebedarfe auszugleichen. Der Projektaufruf der Programme des ESF und EFRE (2014 – 2020) wird getragen vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung, dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Bei der Auftaktveranstaltung erläuterten Arbeitsminister Guntram Schneider und Wirtschaftsminister Garrelt Duin aktuelle Herausforderungen und warben dafür, sich mit kreativen Ideen und neuen Projekten zu beteiligen. Ein Bericht mit Fotogalerie informiert.

TEP-Förderprogramm
Teilzeitberufsausbildung stärken: Aufruf zu Interessenbekundung für die Ausbildungsjahre 2016 – 2020

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Mit dem Programm „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP)“ unterstützt das NRW-Arbeitsministerium Frauen und Männer mit familiären Betreuungspflichten, eine betriebliche Ausbildung zu absolvieren. Für die aktuelle ESF-Förderperiode wird das Förderverfahren zum TEP-Programm neu definiert: Interessierte Träger sind jetzt aufgerufen, eine Interessenbekundung für die Ausbildungsjahre 2016 bis 2020 einzureichen. Bis zum 14. September 2015 sind Kurzkonzepte zu TEP-Maßnahmen über die Regionalagenturen bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) einzureichen. Im Rahmen des Programms sind wie bisher jeweils zehn Teilnehmende je Kreis oder kreisfreier Stadt vorgesehen.

NRW-Arbeitspolitik
25 Jahre Regionalagenturen in NRW – Garanten für gezielte Beschäftigungsförderung vor Ort

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Die 16 Regionalagenturen in Nordrhein-Westfalen unterstützen die Umsetzung der regionalisierten Arbeits- und Strukturpolitik. Das Land hat dafür in den letzten 25 Jahren rund einhundert Millionen Euro investiert. „Das war und ist gut angelegtes Geld“, erklärte Arbeitsminister Guntram Schneider auf einer Veranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum der Regionalagenturen in NRW. „Unsere Partner vor Ort haben erheblich dazu beigetragen, dass ein Vielfaches an Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds für Beschäftigung und Qualifizierung genau dorthin geflossen ist, wo es Sinn macht.“ Die Regionalagenturen seien Garanten für gezielte Beschäftigungsförderung vor Ort. Sie informieren über Zielsetzungen und Förderinstrumente des Landes und der Europäischen Union und unterstützen bei der Antragstellung, Entwicklung und Umsetzung regionaler Projekte der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung.

Arbeitsmarktreport NRW
Trends und Entwicklungen - Arbeitslosigkeit leicht rückläufig

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Die Arbeitslosigkeit hat im 2. Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahr leicht abgenommen und liegt bei 7,9 Prozent, ähnlich hat sich die Unterbeschäftigung entwickelt. Bei Frauen und Jüngeren ist die Arbeitslosigkeit  überdurchschnittlich zurückgegangen, während es bei den Älteren ab 55 Jahre kaum Veränderungen gibt. Ein deutlicher Anstieg ist dagegen bei Ausländerinnen und Ausländern mit 5,6 Prozent zu verzeichnen. Vor allem in der Altenpflege, bei den Gesundheits- und Krankenpflegeberufen und in der Energietechnik stehen den gemeldeten Stellen vergleichsweise wenige Arbeitslose gegenüber. Der aktuelle Arbeitsmarktreport, herausgegeben von der G.I.B., informiert über Entwicklungen auf dem NRW-Arbeitsmarkt. Der Bericht zum 2. Quartal 2015 steht jetzt zum Herunterladen bereit.

Ausbildung in NRW
NRW erlebt positive Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt

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In Nordrhein-Westfalen zeichnet sich positive Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt ab. Erstmals seit Jahren ist die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge gestiegen. Nach Erhebungen des NRW-Arbeitsministeriums konnten im Handwerk rund zwei Prozent und im Bereich der Industrie- und Handelskammern sogar rund drei Prozent mehr Verträge verbucht werden als im Vorjahr. „NRW erlebt gerade eine Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt. Unsere Bemühungen bei der Berufsorientierung in Schulen tragen offenbar erste Früchte. Zudem scheint die Wirtschaft Wort zu halten und mitzuziehen“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider. Die Verbesserung des Übergangs Schule-Beruf im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ habe wesentlich zur aktuellen Entwicklung beigetragen.

Teilzeitberufsausbildung
Fachkräfte gewinnen – regionale Netzwerke unterstützen Teilzeitberufsausbildung

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Vielen Unternehmen ist die Teilzeitberufsausbildung als Chance zur Fachkräftesicherung noch unbekannt. Damit sich das ändert und mehr Unternehmen das Potenzial junger Menschen mit Familienverantwortung nutzen, engagieren sich in Nordrhein-Westfalen 17 regionale Netzwerke. Mit einem breiten Spektrum an Aktivitäten werben sie für diese Ausbildungsform. An den regionalen Bündnissen und Initiativen beteiligen sich Kammern und Gewerkschaften, Jobcenter und Agenturen für Arbeit, Regionalagenturen, Gleichstellungsstellen, Berufsschulen und Bildungsträger, die Maßnahmen des ESF-geförderten Programms „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ (TEP) umsetzen. Im arbeit.nrw.de-Interview erläutert Gisela Oster, Ausbildungsberaterin bei der Handwerkskammer Münster, warum sich die Netzwerkarbeit lohnt, und konstatiert einen „Trend zu mehr Teilzeitberufsausbildung“.

SGB II-Report
Aktuelle Kennzahlen und Rahmenbedingungen der Jobcenter in NRW

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In Nordrhein-Westfalen betreuen 53 Jobcenter die Grundsicherung für Arbeitsuchende.Die strukturellen Rahmenbedingungen am nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt beeinflussen maßgeblich die Aktivitäten und Erfolge der Jobcenter. In einem gemeinsamen Bericht des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesagentur für Arbeit werden die strukturellen Rahmenbedingungen sowie die einheitlichen Kennzahlen zur Abbildung der Grundsicherung für Arbeitsuchende für die Öffentlichkeit transparent aufbereitet. Der SGB II-Report erscheint vierteljährlich. Die aktuelle Ausgabe zum vierten Quartal 2014 steht zum Herunterladen bereit.

Wege in Arbeit
Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren - Gute Praxis in der Region und Fachinterview

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In Nordrhein-Westfalen gibt es über 140 unabhängige Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren, die (langzeit-)arbeitslose Menschen unterstützen. Die Beratungsstellen, gefördert aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds, sind Ort der Begegnung und eröffnen als Lotsen Zugang zu weiteren Hilfs- und Beratungsangeboten. Sie richten sich an erwerbslose Menschen, unabhängig davon, ob sie Arbeitslosengeld beziehen. Dazu zählen auch Berufsrückkehrende sowie ältere Erwerbslose oder Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen. Im arbeit.nrw.de-Interview erläutert G.I.B.-Beraterin Anne Gollenbeck das Förderangebot und bisherige Erfahrungen. Zwei Berichte mit Fotogalerie stellen Gute Praxis am Beispiel der Beratungsstellen in Mönchengladbach und Ibbenbüren vor.

Arbeit für NRW 2015
Gemeinsames Arbeitsmarktprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesagentur für Arbeit in NRW

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Das NRW-Arbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit wollen gemeinsam dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen die Chance erhalten, am Arbeitsleben teilzuhaben und ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten. Mit dem vorliegenden Landesarbeitsmarktprogramm NRW stellen das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium und die Bundesagentur für Arbeit in NRW ihre gemeinsamen arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen, Handlungsmöglichkeiten und Handlungsfelder vor. Damit schreiben sie das in 2014 erstmals vorgelegte Landesarbeitsmarktprogramm fort. Die Broschüre richtet sich insbesondere auch an die Arbeitsmarktakteure des Landes, um die Kooperation zu stärken und die zur Verfügung stehenden Mittel und Instrumente weiterhin sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

EU-Kommission
Sozial Agenda informiert zum Thema Kompetenzentwicklung

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Die aktuelle Ausgabe der Sozial Agenda der EU-Kommission beschäftigt sich im Schwerpunkt mit dem Thema Kompetenzen und berufliche Aus- und Weiterbildung. Die Entwicklung von Kompetenzen ist ein wichtiger Faktor, um neue Wege und Perspektiven zu eröffnen, damit die EU die wachsenden Herausforderungen meistern kann. Dazu zählen etwa die Überalterung der Erwerbsbevölkerung, das Missverhältnis zwischen Kompetenzangebot und -nachfrage, der technologische Wandel, aber auch die Nachwehen der Krise in Form von Jugend- und Langzeitarbeitslosigkeit. Die aktuelle Ausgabe der Sozial Agenda informiert zur Entwicklung einer umfassende Kompetenzstrategie, die Marianne Thyssen, EU-Kommissarin Beschäftigung, Soziales und Arbeitskräftemobilität, 2016 vorlegen wird. Die Publikation steht zum Herunterladen bereit, auch in deutscher Sprache.

ESF für Europa
In Menschen investieren

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

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Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

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Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

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NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

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Fachkräfte für NRW - Portal informiert

Unterstützung für Arbeitslose in NRW

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Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Ihrer Nähe