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Europäischer Sozialfonds
Operationelles Programm für den ESF in Nordrhein-Westfalen genehmigt

ESF-Logo

In der neuen Förderphase 2014 - 2020 stehen insgesamt 627 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds für die Arbeits- und Sozialpolitik in NRW bereit. Grundlage dafür ist das Operationelle Programm (OP), das jetzt von der Europäischen Kommission genehmigt wurde und zum Herunterladen bereit steht. Das OP ist ein strategisches Papier und benennt Ziele und Schwerpunkte, für die die Mittel des ESF in den kommenden Jahren bis 2020 eingesetzt werden. Ein Bericht zur Auftaktveranstaltung der neuen ESF-Förderphase informiert zu künftigen Herausforderungen und Programmansätzen. Dokumentiert sind die Redebeiträge der Landesregierung und der EU-Kommission sowie die Präsentationen der Referentinnen und Referenten. „Wir wollen vor allem Projekte fördern, die zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung beitragen und die präventive Ansätze für benachteiligte Kinder und Jugendliche vorantreiben. Allein für diese Projektansätze sollen über 60 Prozent der ESF-Mittel zum Einsatz kommen“, so NRW-Minister Guntram Schneider.

IAB-Betriebspanel NRW
Ausbildungsaktivitäten und Fachkräftesicherung in den Betrieben Nordrhein-Westfalens

Titelbild IAB-Panel

In Nordrhein-Westfalen ist eine breite Ausbildungsbasis vorhanden, die Möglichkeiten werden von den Betrieben aber unterschiedlich stark genutzt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des IAB-Betriebspanels. Obwohl mehr als die Hälfte der Betriebe über die Voraussetzungen verfügt, selbst ausbilden zu können, macht nur ein Teil der ausbildungsberechtigten Betriebe davon Gebrauch. Insgesamt war es 2013 knapp ein Drittel aller Betriebe in Nordrhein-Westfalen, die ausbildeten. Eine große Mehrheit der Betriebe betrachtet die eigene betriebliche Ausbildung als ein bedeutsames Instrument der Fachkräftesicherung. Dabei ist die Kompromissbereitschaft gegenüber leistungsschwächeren Bewerbern und Bewerberinnen unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Ergebnisse der nordrhein-westfälischen Stichprobe der Arbeitgeberbefragung 2013, gefördert aus Mitteln des ESF, sind im aktuellen IAB-Betriebspanel zusammengefast.

Fachkräfteinitiative NRW
Fachstelle für Studienaussteigerinnen und -aussteiger in Nordrhein-Westfalen gestartet

Vom Studienaussteiger zum Meisterschüler

Studienaussteigerinnen und -aussteiger informiert und berät ab sofort eine landesweit gut vernetzte Fachstelle, die beim Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) angesiedelt ist. Sie informiert und berät Studierende aller Fachrichtungen, die ein konkretes Interesse an einer dualen Ausbildung haben oder sich über Anschlussmöglichkeiten und Berufsperspektiven beraten lassen wollen. Alle wichtigen Informationen finden sich auf der Website www.studienaussteiger-nrw.de. Das Projekt „Vom Studienaussteiger zum Meisterschüler“ wird aus Mitteln des Landes und des ESF im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW finanziert. Ziel ist es, Studierenden, die aus dem Studium aussteigen möchten, einen zügigen Anschluss in eine Ausbildung und eine berufliche Karriere zu ermöglichen.

Faire Arbeit in NRW
Thema Mindestlohn – FAQ-Liste zu wichtigen Fragen und Studie zu europäischen Erfahrungen

Logo Faire Arbeit NRW

Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn gilt ab 01. Januar 2015. Zu den wichtigsten Fragen hat das NRW-Arbeitsministerium jetzt eine Übersicht veröffentlicht: Wer erhält den Mindestlohn, für wen gilt er nicht und was bedeutet das etwa für Praktikanten oder Ehrenamtliche? Die FAQ-Liste gibt zugleich Hinweise zu weiteren Informationsmöglichkeiten. Wichtig für eine erfolgreiche Umsetzung sind klare Regeln, wirksame Kontrollen sowie eine breite Informationskampagne. Das zeigt eine Studie, die im Rahmen der Landesinitiative „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“ vom WSI in der Hans Böckler Stiftung durchgeführt wurde. Untersucht wurde darin die Mindestlohn-Praxis in Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und sowie in einzelnen deutschen Branchen. Als Vorbild wird Großbritannien empfohlen: Dort habe eine umfassende Informationskampagne die Mindestlohneinführung begleitet.

Förderinformation
Bildungsscheck startet ab 2015 mit neuer Ausrichtung – Geringqualifizierte sowie An- und Ungelernte im Fokus

bildungsscheck_neu

Mit dem Bildungsscheck, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), fördert das NRW-Arbeitsministerium die Beteiligung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Betrieben an beruflicher Weiterbildung. Im Rahmen der neuen ESF-Förderphase ist das Förderangebot umgestaltet worden und richtet sich ab 2015 insbesondere an Zugewanderte, Un- und Angelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss sowie Berufsrückkehrende. Zugewanderte können beispielsweise vorhandene Qualifizierungslücken schließen und ihre im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen anerkennen lassen. Un- und Angelernte können mit Unterstützung durch den Bildungsscheck einen Berufsabschluss nachholen. Informationen für Interessierte und Weiterbildungsanbieter stehen jetzt bereit.

SGB II-Report
Aktuelle Kennzahlen und Rahmenbedingungen der Jobcenter in NRW

Titel Datenreport SGB II NRW

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende - die sogenannte SGB II-Leistung - wird in Nordrhein-Westfalen von insgesamt 53 Jobcentern umgesetzt. Alle Akteure benötigen für ihre Arbeit eine gute Datenbasis. Die aktuelle Ausgabe des SGB II-Datenreport informiert zu den Kennzahlenergebnissen zur Umsetzung der SGB II-Leistungen und stellt die Rahmenbedingungen der Arbeit der Jobcenter in NRW transparent dar. Der Bericht wird gemeinsam vom NRW-Arbeitsministerium und der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit herausgegeben. Die Rubrik Grundsicherung/Steuerung SGB II unter arbeit.nrw.de gibt einen Überblick zu den Zielvereinbarungen der Jobcenter in NRW.

Ausbildungskonsens NRW
Spitzengespräch: Landesregierung drängt Wirtschaft zu mehr Ausbildungsverträgen

Ausbildungskonsens NRW  Logo

In Nordrhein-Westfalen sind die Zahlen bei den Ausbildungsverträgen weiterhin rückläufig und haben mit 116.000 Abschlüssen in diesem Jahr sogar den Tiefpunkt von 2006 unterschritten. Nach dem Spitzengespräch im Ausbildungskonsens NRW machten Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Arbeitsminister Guntram Schneider und Schulministerin Sylvia Löhrmann deutlich, dass die Wirtschaft ihre Ausbildungsaktivitäten spürbar erhöhen müsse. Damit mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen werden, seien dringend konkrete Maßnahmen notwendig. So wurde im Ausbildungskonsens u.a. vereinbart, dass die Kammern mehr Ausbildungsberaterinnen und -berater einstellen, um vor allem kleinere und mittlere Betriebe zu unterstützen, die immer weniger ausbilden. Dies belegt eine aus Mitteln des ESF geförderte Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Die Studie wurde vom Ausbildungskonsens NRW im Rahmen des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss" in Auftrag gegeben.

NRW-Arbeitsmarktreport
Arbeitsmarkt in NRW zeigt auch im dritten Quartal 2014 positive Tendenzen

Titel Arbeitsmarktreport NRW

Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkts zeigt auch zum Ende des dritten Quartals 2014 stabile Tendenzen. Trotz abschwächender Konjunkturprognosen entwickelte sich die Beschäftigung weiterhin positiv: So lag die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bei 6,276 Mio. und damit um 1,5 Prozent höher als im Vorjahresquartal. Einen positiven Trend weisen auch die Daten zur Unterbeschäftigung wie zur Arbeitslosigkeit auf und sind gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote in NRW liegt mit 8,1 Prozent leicht unter dem Vorjahresniveau von 8,2 Prozent. Der Arbeitsmarktreport NRW informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Der Bericht zum dritten Quartal 2014 steht zum Herunterladen bereit.

ESF für Europa
In Menschen investieren

Logo Europäischer Sozialfonds

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

Logo ESF

Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

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Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

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NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

Montage Facharbeiter und Facharbeiterinnen

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Unterstützung und Beratung für Arbeitslose in NRW

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