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Europäischer Sozialfonds
NRW-Auftaktveranstaltung zur neuen ESF-Förderphase – am 27.August 2014 in Bochum

Logo ESF in NRW

Die Auftaktveranstaltung zum Start der neuen ESF Förderphase 2014 – 2020 in Nordrhein-Westfalen findet am 27. August 2014 im Ruhrcongress der Stadt Bochum statt. Der ursprüngliche Termin in Düsseldorf musste aufgrund von Sturmschäden am Veranstaltungsort abgesagt werden. Minister Guntram Schneider, der Direktor der EU-Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration Michel Servoz sowie Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer erläutern künftige Herausforderungen und geben einen Überblick über das neue ESF-Programm. Vier Themenworkshops geben Gelegenheit zum Fach- und Erfahrungsaustausch. Das NRW-Arbeitsministerium lädt alle Partner und Interessierte zur Veranstaltung ein. Das Programm steht zum Herunterladen bereit, die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Faire Arbeit in NRW
Mehr als 2000 Minijobs umgewandelt - Gewinn für Beschäftigte und Unternehmen

Logo Faire Arbeit NRW

Die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist machbar und lohnt sich für die Beschäftigten wie für die Unternehmen. Das ist das Ergebnis eines Modellprojekts im Rahmen der Initiative „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“, gefördert aus Landes- und ESF-Mitteln. Bei mehr als 2.000 Personen konnte der Minijob umgewandelt werden, teilte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider mit und appellierte an Minijob-Beschäftigte und Betriebe, diese Möglichkeit stärker zu nutzen Zwei Jahre lang wurden die Jobcenter in Bielefeld, Dortmund, Duisburg und Unna bei der Umwandlung von Minijobs von sogenannten „Aufstockern“, ALG II-Beziehenden mit Minijobs, in reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung begleitet. Die Ergebnisse hat der Projektträger, die Soziale Innovation GmbH, in einer Handlungshilfe zusammengefasst, um weitere Jobcenter bei der Umwandlung zu unterstützen.

Trends und Fakten
Arbeitsmarktreport NRW – 2. Quartalsbericht 2014: Arbeitsmarkt in NRW bleibt stabil

Titel Arbeitsmarktreport NRW

Die Entwicklung auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt bleibt auch im zweiten Quartal 2014 weitgehend stabil. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen stieg gegenüber dem Vorjahresniveau leicht an und liegt bei rund 786.800 Personen. Bei den Frauen ist ein Anstieg ihres Anteils an den Arbeitslosen zu verzeichnen. Gegenüber März 2014 stieg dieser von 45,3 Prozent auf 46,1 Prozent an. Die Zahl der jüngeren Arbeitslosen (unter 25 Jahre) ist dagegen im Vergleich zum Vorjahresstand leicht gesunken. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in NRW bleibt weiterhin auf einem hohen Niveau. Der Arbeitsmarktreport NRW informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Der Bericht zum 2. Quartal 2014 steht zum Herunterladen bereit. Der Sonderbericht 2014 untersucht Strukturen und Entwicklungslinien der Beschäftigung in NRW insbesondere unter dem Aspekt der atypischen und Niedriglohnbeschäftigung.

Arbeit für NRW
Gemeinsames Landesarbeitsmarktprogramm von NRW-Arbeitsministerium und Regionaldirektion NRW

Titelbild Broschüre

Das NRW-Arbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit wollen gemeinsam dazu beitragen, die Übergangschancen von Jugendlichen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt verbessern und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Ziel ist es, Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen dauerhaft zu vermeiden und bestehende Arbeits- bzw. Erwerbslosigkeit langfristig zu senken. In der vorliegenden Broschüre stellen Ministerium und Regionaldirektion ihre gemeinsamen arbeitsmarktpolitischen Zielsetzungen, Handlungsmöglichkeiten und Handlungsfelder vor.

Ausbildungskonsens NRW
Kein Abschluss ohne Anschluss – Wirtschaft soll mehr Praktika und Ausbildungsplätze bereitstellen

Ausbildungskonsens NRW  Logo

Unternehmen sollen sich am neuen Übergangssystem Schule-Beruf stärker als bisher mit Praktika beteiligen und sich in der Ausbildung mehr engagieren. Anlässlich des Spitzengesprächs im Ausbildungskonsens NRW appellierten Arbeitsminister Guntram Schneider und Schulministerin Sylvia Löhrmann an die Wirtschaft, aktiver zu werden. Auch in diesem Jahr gibt es wieder deutlich mehr Bewerberinnen und Bewerber als Ausbildungsplätze. „Die Landesregierung tut alles, um die Jugendlichen und potentiellen Fachkräfte fit zu machen für die Berufswelt. Das neue Übergangssystem ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘ mit seinen Berufsfelderkundungen, Potentialanalysen und Praxistagen erreicht mittlerweile über 100.000 Jugendliche ab der 8. Klasse. Wir haben also unseren Teil der Vereinbarung eingehalten“, betonten die beiden Landesminister. Jetzt sei die Wirtschaft gefragt, damit die gut vorbereiteten Jugendlichen ihre Chance auf dem Ausbildungsmarkt bekommen.

Kein Abschluss ohne Anschluss
Umsetzung des Landesvorhabens in den Referenzkommunen - Endbericht mit Empfehlungen

Logo zum Landesvorhaben

Die Umsetzung des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist in den sieben Referenzkommunen wissenschaftlich begleitet worden. Der Endbericht liegt jetzt vor und steht zum Herunterladen bereit. Das NRW-Arbeitsministerium hatte 2012 eine Beratungsfirma mit der Untersuchung beauftragt. Der Bericht enthält neben den Auswertungsergebnissen Handlungsempfehlungen an die Landesebene sowie an die Akteure auf kommunaler Ebene. Das Landesvorhaben ist ein wichtiges Element der präventiven Jugend-, Sozial-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, den jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen und durch ein effektives, kommunal koordiniertes Gesamtsystem unnötige Warteschleifen zu vermeiden.

Zum Herunterladen
Jobmappe NRW – Onlinehandbuch mit aktualisierten Arbeitsmaterialien

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Die Jobmappe NRW unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene, ihre individuellen Kompetenzen zu entwickeln und ihren Berufsweg zu planen. Die Jobmappe NRW ist zugleich ein Instrument der pädagogischen Förderbegleitung und unterstützt die Arbeit der Bildungsträger. Über das Onlinehandbuch zur Jobmappe NRW stehen ab sofort neue Arbeitsblätter und eine Arbeitshilfe mit der digitalen Austausch- und Ergänzungslieferung 2014 zur Verfügung. Weitere Materialien wie zum Beispiel die Kurzinformation mit den Bestell- und Bezugsmöglichkeiten wurden aktualisiert. Die Jobmappe NRW wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Wege in Arbeit
Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren bewähren sich als unabhängige Unterstützungsangebote

Beratungssituation

Nordrhein-Westfalen fördert seit 2011 erneut die Arbeit von derzeit 73 Erwerbslosenberatungsstellen und 69 Arbeitslosenzentren aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds. Beide Angebote richten sich vorwiegend an erwerbslose Personen. Dabei steht in den Erwerbslosenberatungsstellen die qualifizierte (Einzel)Beratung im Vordergrund steht, während die Arbeitslosenzentren vor allem niedrigschwellige Angebote mit Begegnungsmöglichkeiten anbieten. Der abschließende Evaluationsbericht zum Landesprogramm liegt jetzt vor und bestätigt die hohe Qualität des Unterstützungsangebots. Von den Ratsuchenden, so der Bericht, werde die Arbeit der Beratungsstellen insgesamt überaus positiv beurteilt. Die Erwerbslosenberatungsstellen haben zudem eine wichtige Lotsenfunktion und unterstützen die Erweiterung von Hilfenetzwerken vor Ort. Die Arbeitslosenzentren tragen demgegenüber stärker zur Verhinderung von Vereinzelung, zur sozialen Stabilisierung und zur Hilfe zur Selbsthilfe bei.

Langzeitarbeitslose fördern
Öffentlich geförderte Beschäftigung – NRW geht erfolgreich neue Wege

Information

Nordrhein-Westfalen geht bei der Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen neue Wege. Mit dem Programm ‚Öffentlich geförderte Beschäftigung‘ (ÖGB) unterstützt das Land derzeit 44 Projekte in gemeinnützigen und öffentlichen Betrieben. So wurden bislang 1.070 Arbeitsplätze für Menschen geschaffen, die zum Teil fünf Jahre und mehr keiner sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung mehr nachgegangen sind. „Unser Ziel ist es, Langzeitarbeitslose dauerhaft wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren“, erklärte Arbeitsminister Guntram Schneider. Das NRW-Modell sieht eine Unterstützung für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren vor. Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv von Coaches begleitet. Das Land fördert die Vorhaben mit rund 14,8 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des ESF.

ESF für Europa
In Menschen investieren

Logo Europäischer Sozialfonds

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

Logo ESF

Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

Logo KAoA

Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

Logo Faire Arbeit

NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

Montage Facharbeiter und Facharbeiterinnen

Informationen und Broschüre

Unterstützung für Arbeitslose in NRW

Unterstützung und Beratung für Arbeitslose in NRW

Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Ihrer Nähe

Link-Tipp:
Tarifregister

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Vergütungen, Tarifverträge, Landesschlichter