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Teilzeitberufsausbildung
Ausbildung zur Schreinerin in Teilzeit – Handwerksbetrieb gibt junger Alleinerziehender eine Zukunftschance

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Eine Teilzeitberufsausbildung bietet gute Möglichkeiten, um Beruf und Familie zu vereinbaren. Das gilt insbesondere für arbeitslose, alleinerziehende junge Mütter. Das ESF-geförderte Programm „Teilzeitberufsausbildung: Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ (TEP) geht im Ausbildungsjahr 2015/16 in die 7. Förderrunde und begleitet gezielt junge Menschen mit Familienverantwortung beim beruflichen Einstieg. Die Krefelder Schreinerei Eberhard Schmitz GmbH beteiligt sich am TEP-Programm und bildet eine junge Mutter zur Schreinerin aus – zum ersten Mail in Teilzeit und als dritte weibliche Auszubildende überhaupt. Die Praxis zeigt – beide Seiten profitieren. In der Region Mittlerer Niederrhein unterstützt ein Netzwerk die Teilzeitberufsausbildung und wirbt in kleinen und mittleren Betrieben für die familienfreundliche Ausbildungsform.

Fachtagung
Zehn Jahre Umsetzung des SGB II in NRW – Herausforderungen und Perspektiven

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Mit der Einführung des SGB II vor zehn Jahren wurde eine der größten sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland auf den Weg gebracht. In Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) lädt die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) zu einer Fachtagung ein. Gemeinsam mit den an der Umsetzung beteiligten Akteure und Akteurinnen sollen Herausforderungen und Perspektiven in der Grundsicherung diskutiert werden. In NRW stehen 53 Jobcenter vor der Herausforderung, mehr als 1,6 Millionen Menschen, die Leistungen aus dem SGB II beziehen, eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Die Veranstaltung, finanziert mit Mitteln des ESF und des Landes, findet am 23. April 2015 in Oberhausen statt. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Das einführende Statement wird Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer, MAIS, halten.

Produktionsschule.NRW
Berufliches Lernen und produktives Arbeiten verbinden – Programmaufruf zum Schuljahr 2015/16

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Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW beabsichtigt, die Förderung des Programms „Produktionsschule.NRW“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds auch im Schuljahr 2015/16 fortzusetzen. Die Träger werden mit dem Programmaufruf aufgefordert, ihre Konzepte und Unterlagen, differenziert nach Gebietskörperschaften und Rechtskreisen, bis zum 07.04.2015 an die zuständige Regionalagentur zu senden. Produktionsschule.NRW ist in die Gesamtstrategie des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ eingebunden. Das Förderangebot verbindet berufliches Lernen und produktives Arbeiten. Jugendliche mit schlechten Startvoraussetzungen erhalten in den Produktionsschulen eine Chance, sich durch praxisorientiertes Lernen für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt stärker zu qualifizieren. Der aktuelle Programmaufruf mit detaillierten Informationen steht zum Herunterladen bereit.

NRW-Sonderbericht
Höhere Erwerbsbeteiligung und gestiegene Berufsqualifikation – Frauen haben immer mehr Bedeutung für den Arbeitsmarkt

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In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der erwerbstätigen Frauen in den letzten zehn Jahren kräftig gestiegen – ebenso das Qualifikationsniveau und die berufliche Qualifikation vor allem von jüngeren Frauen. Zugleich ist das Zuverdiener-Modell nach wie vor weit verbreitet und prägt die Frauenerwerbstätigkeit. Mit Blick auf wachsenden Fachkräftebedarf ist ungenutztes Arbeitskräftepotenzial überwiegend bei den Frauen zu finden. Der aktuelle Sonderbericht des Arbeitsmarktreport NRW informiert zu Frauen am Arbeitsmarkt und zur Situation von Alleinerziehenden. Dr. Maria Icking, Leiterin der G.I.B.-Abteilung „Monitoring und Evaluation“, beleuchtet im Interview Licht und Schatten der Frauenerwerbstätigkeit und erläutert zentrale Befunde. Besser qualifizierte Frauen, so die Arbeitsmarktexpertin, seien seltener arbeitslos und häufiger erwerbstätig, diese Entwicklung sei eindeutig zu stärken.

NRW inklusiv
Modellprojekt MIAR – Projekthandbuch unterstützt Jobcenter bei der Integration von Menschen mit Behinderung

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Für keine andere Gruppe ist der Zugang zum Arbeitsleben so versperrt wie der für Menschen mit Behinderung und gesundheitlichen Einschränkungen. Wie beraten, qualifizieren und fördern die Jobcenter in NRW Menschen mit Handicap und welche Möglichkeiten im Rahmen des SGB II können sich eröffnen? Die Jobcenter Wuppertal, Kreis Unna und StädteRegion Aachen haben im Rahmen des ESF-geförderten Modellprojektes „Miteinander Arbeiten - MIAR“ ein Projekthandbuch für Jobcenter entwickelt. Das Thema „Arbeitsmarkt und Inklusion“ wird umfassend beleuchtet. Neben Analysen und Erfahrungen werden auch konkrete Produkte und Handlungsempfehlungen für Jobcenter in NRW vorgestellt. Das Handbuch steht zum Herunterladen bereit.

Dokumentation
Rollen ins Rollen bringen – geschlechtersensible Berufs- und Studienwahl im Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Das ESF-geförderte Landesprojekt „GenderKompetent NRW“ unterstützt ein zentrales Anliegen im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“: Die Berufs- und Studienorientierung soll in Nordrhein-Westfalen systematisch, nachhaltig und insbesondere auch geschlechtersensibel implementiert werden. Um traditionelle Rollenbilder, die nach wie vor die Berufswahl von Mädchen und Jungen prägen, ins Rollen zu bringen und Akteurinnen und Akteure für eine geschlechtergerechte Praxis im Übergang Schule-Beruf zu unterstützen, hat der Trägerverbund gemeinsam mit dem NRW-Arbeitsministerium (MAIS) und dem NRW-Emanzipationsministerium (MGEPA) zu einer Fachveranstaltung eingeladen. Bericht und Fotogalerie informieren und dokumentieren Ergebnisse.

Gemeinsamer Projektaufruf
Starke Quartiere – starke Menschen: 350 Millionen Euro Strukturfondsmittel für benachteiligte Quartiere

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Mit einem gemeinsamen Projektaufruf der Europäischen Strukturfonds EFRE, ESF und ELER in Nordrhein-Westfalen können rund 350 Mio. Euro Investitionsvolumen in benachteiligte Quartiere fließen. Städte und Gemeinden können sich um Fördermittel mit Integrierten Handlungskonzepten bewerben. Der Schwerpunkt des Projektaufrufs „Starke Quartiere – starke Menschen“ liegt auf der präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Stadtquartieren und Ortsteilen und auf der Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung. Nordrhein-Westfalen setzt sich für mehr Teilhabe und Zusammenhalt, für handlungsfähige Kommunen und eine gute ökologische Entwicklung ein. Strukturschwache und sozial benachteiligte Quartiere stehen dabei im Fokus der Präventionsstrategie des Landes. Informationen und Downloads finden sich auf der Internetseite des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW.

Europäischer Sozialfonds
Zum Herunterladen: Operationelles Programm für Nordrhein-Westfalen und ESF-Förderrichtline 2014-2020

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In der neuen Förderphase 2014 - 2020 stehen insgesamt 627 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds für die Arbeits- und Sozialpolitik in NRW bereit. Grundlage dafür ist das Operationelle Programm (OP), das von der Europäischen Kommission genehmigt wurde und zum Herunterladen bereit steht. Das OP ist ein strategisches Papier und benennt Ziele und Schwerpunkte, für die die Mittel des ESF in den kommenden Jahren eingesetzt werden. Die ESF-Förderrichtlinie 2014 – 2020 ist nun ebenfalls veröffentlicht und steht als Download bereit. In der ESF-Förderrichtlinie sind die Förderkonditionen für die einzelnen Programme entlang der Prioritätsachsen detailliert beschrieben sowie weitere Anlagen enthalten. „Wir wollen vor allem Projekte fördern, die zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung beitragen und die präventive Ansätze für benachteiligte Kinder und Jugendliche vorantreiben. Allein für diese Projektansätze sollen über 60 Prozent der ESF-Mittel zum Einsatz kommen“, so NRW-Minister Guntram Schneider.

NRW-Arbeitsmarktreport
Vierter Quartalsbericht 2014: Arbeitsmarkt in NRW entwickelt sich weiter positiv – weniger Unterbeschäftigung

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Der nordrhein-westfälische Arbeitsmarkt entwickelte sich auch im vierten Quartal 2014 positiv, insbesondere ist die Zahl der Unterbeschäftigten (ohne Kurzarbeit) deutlich gesunken. Als unterbeschäftigt gelten Personen, die an Maßnahmen der Arbeitsförderung teilnehmen oder kurzfristig erkrankt sind. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen sank gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent, insgesamt waren knapp 728.000 Personen arbeitslos. Vor allem in der Altenpflege, in der Energietechnik, in den Bereichen Mechatronik und Automatisierungstechnik sowie im Bereich Sanitär, Heizung und Klimatechnik stehen den gemeldeten Stellen vergleichsweise wenige Arbeitslose gegenüber. Der Arbeitsmarktreport NRW informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Der Bericht zum 4. Quartal 2014 steht zum Herunterladen bereit.

IAB-Betriebspanel NRW
Ausbildungsaktivitäten und Fachkräftesicherung in den Betrieben Nordrhein-Westfalens

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In Nordrhein-Westfalen ist eine breite Ausbildungsbasis vorhanden, die Möglichkeiten werden von den Betrieben aber unterschiedlich stark genutzt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des IAB-Betriebspanels. Obwohl mehr als die Hälfte der Betriebe über die Voraussetzungen verfügt, selbst ausbilden zu können, macht nur ein Teil der ausbildungsberechtigten Betriebe davon Gebrauch. Insgesamt war es 2013 knapp ein Drittel aller Betriebe in Nordrhein-Westfalen, die ausbildeten. Eine große Mehrheit der Betriebe betrachtet die eigene betriebliche Ausbildung als ein bedeutsames Instrument der Fachkräftesicherung. Dabei ist die Kompromissbereitschaft gegenüber leistungsschwächeren Bewerbern und Bewerberinnen unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Ergebnisse der nordrhein-westfälischen Stichprobe der Arbeitgeberbefragung 2013, gefördert aus Mitteln des ESF, sind im aktuellen IAB-Betriebspanel zusammengefast.

Faire Arbeit in NRW
Thema Mindestlohn – FAQ-Liste zu wichtigen Fragen und Studie zu "Einzelhandel der Zukunft"

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Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn gilt ab 01. Januar 2015. Zu den wichtigsten Fragen hat das NRW-Arbeitsministerium eine Übersicht veröffentlicht: Wer erhält den Mindestlohn, für wen gilt er nicht und was bedeutet das etwa für Praktikanten oder Ehrenamtliche? Die FAQ-Liste gibt zugleich Hinweise zu weiteren Informationsmöglichkeiten. Mit der Studie „Einzelhandel der Zukunft“ hat das NRW-Arbeitsministerium eine Sachstandsanalyse zum Einzelhandel als eine der umsatz- und beschäftigungsstärksten Wirtschaftssektoren in Deutschland vorgelegt. Am Beispiel von fünf Unternehmen, Galeria Kaufhof, IKEA, real, Kaiser’s Tengelmann, Karstadt, wird deutlich: Unternehmen können sich durch gute und faire Arbeitsbedingungen am Markt profilieren, auch wenn sie zunächst mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Die Studie im Rahmen der Initiative „Faire Arbeit“ wurde erarbeitet von der Unternehmensberatung Project Consult GmbH in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung und dem Ver.di Landesbezirk NRW.

ESF für Europa
In Menschen investieren

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

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Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

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Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

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NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

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Informationen und Broschüre

Unterstützung für Arbeitslose in NRW

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Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Ihrer Nähe

Link-Tipp:
Tarifregister

Vergütungen, Tarifverträge, Landesschlichter