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Europäischer Sozialfonds
NRW-Auftaktveranstaltung zur ESF-Förderperiode 2014 – 2020

ESF-Bild 2014 - 2020

Die neue ESF-Förderphase startet im Laufe des Jahres 2014 und wird in den folgenden sieben Jahren den Mitgliedstaaten und Regionen Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) bereitstellen. Für Nordrhein-Westfalen bleibt der ESF ein wichtiges Finanzierungsinstrument zur Umsetzung der Landesarbeitspolitik. Zum Start der neuen Förderphase findet eine Auftaktveranstaltung am 12. Juni 2014 in Düsseldorf statt. Teilnehmen werden u.a. Minister Guntram Schneider und ein Vertreter der Europäischen Kommission. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze. Der Entwurf des neuen Operationellen Programms zur Umsetzung des ESF in Nordrhein-Westfalen 2014 – 2020 steht zum Herunterladen bereit.

Equal Pay Day 2014
Lohnlücke zwischen Frauen und Männern schließen – 22 Prozent Entgeltunterschied in NRW

Logo Equal Pay Day

Frauen werden für die gleiche Arbeit nach wie vor deutlich schlechter bezahlt als Männer. „Diese Lohnlücke ist durch nichts gerechtfertigt und muss endlich geschlossen werden”, erklärten Emanzipations-Ministerin Barbara Steffens und Arbeitsminister Guntram Schneider anlässlich des „Equal-Pay-Days” 2014. In NRW verdienen Frauen statistisch 22 Prozent weniger als Männer. Gerade Alleinverdienenden drohe dadurch die Altersarmut, so Minister Schneider. Bei der Rente ergebe sich im Vergleich zu Männern heute bereits eine Lücke von rund 60 Prozent. „Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspausen“ sind das Schwerpunktthema des diesjährigen Equal-Pay-Days. Im Rahmen der Landesinitiative „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“ bietet eine Hotline Unterstützung für Minijob- und Leiharbeit-Beschäftigte. Mit der vom Land geförderten Broschüre „Der Minijob – Da ist mehr für Sie drin” informiert die Landesarbeitsgemeinschaft Kommunale Frauenbüros (LAG).

Arbeitsmarktreport NRW
NRW-Arbeitsmarkt bleibt stabil – Zahl der registrierten Arbeitslosen aber leicht gestiegen

Titel Arbeitsmarktreport NRW

Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarktes kann zum Ende des vierten Quartals 2013 weiterhin als stabil bezeichnet werden. Der NRW-Arbeitsmarktreport informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. So gab es laut neuestem Quartalsbericht nur 2,2 Prozent oder rund 20.800 Unterbeschäftigte (ohne Kurzarbeiter) mehr als im Vorjahresmonat. Demgegenüber stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen mit vier Prozent etwas stärker an. Der Hauptgrund für die etwas unterschiedliche Entwicklung von registrierter Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung in den letzten zwei Jahren liegt weiterhin in einem deutlichen Rückgang der Teilnehmerzahlen in den Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Der aktuelle Arbeitsmarktreport NRW und weitere Quartals- und Sonderberichte stehen zum Herunterladen bereit.

Kein Abschluss ohne Anschluss
Gendersensible Berufsorientierung im Übergang Schule-Beruf – Fachportal informiert

Handwerkerinnenhaus Köln

Mädchen und Jungen wählen oft geschlechtstypische Berufe und Studienfächer, tatsächliche Potenziale bleiben häufig ungenutzt. Für die Begleitung von Jugendlichen im „Übergang Schule–Beruf“ lenkt Geschlechtersensibilität als Schlüsselkompetenz den Blick kritisch auf vermeintliche Zuschreibungen nach Geschlecht und unterstützt die Wahrnehmung individueller Kompetenzen. Im Trägerverbund von FrauenForum e.V. (Münster), FUMA Fachstelle Gender NRW (Essen), Handwerkerinnenhaus e.V. (Köln) und dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. (Bielefeld) informiert ein zentrales Projekt im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Anlässlich des Girls’ Day erklärten Minister Schneider und Ministerin Steffens: Wir wollen es Jugendlichen leichter machen, sich vom traditionellen Rollendenken bei der Berufswahl zu verabschieden."

Leiharbeit und Werkverträge
Missbrauch verhindern – NRW-Arbeitsministerium legt Gutachten vor

Logo Faire Arbeit NRW

Die NRW-Landesregierung will den Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit verhindern und eine Gleichbehandlung von Leih- und Stammpersonal vorantreiben. Ein unabhängiges Gutachten im Auftrag des NRW-Arbeitsministeriums hat dazu jetzt Vorschläge für gesetzliche Regelungen erarbeitet. „Das ist der erste konkrete Vorschlag für eine Eindämmung des Missbrauchs von Leiharbeit und Werkverträgen“, betonte Arbeitsminister Guntram Schneider anlässlich der Vorstellung. Insbesondere Arbeitgeber sollen stärker in die Pflicht genommen und haftbar gemacht werden zugunsten der Rechte prekär Beschäftigter. „Es muss Schluss sein damit, dass Lohndumping über Schein-Werkverträge und unfaire Entlohnung in der Leiharbeit auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betrieben wird.” Der NRW-Arbeitsminister hat im vergangenen Jahr die Initiative “Faire Arbeit – fairer Wettbewerb” gestartet. Werkverträge und Leiharbeit sind 2014 zentrale Themen der Initiative.

Ministertour durch IHK-Bezirke
NRW-Arbeitsminister Schneider wirbt bei Unternehmen um Ausbildungsbereitschaft

Minister Schneider in Bielefeld

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider wirbt bei Unternehmern für mehr Ausbildungsbereitschaft und startete eine landesweite Gesprächstour, die durch alle 16 Bezirke der Industrie- und Handelskammern führt. Erste Station war die IHK Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld. Im Gespräch mit Unternehmern und IHK-Präsident Ortwin Goldbeck sprach Minister Schneider über die gesunkene Zahl der Ausbildungsplätze in der Region. Mit der Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ trage die Landesregierung zur Verbesserung der Ausbildungsplatzsituation bei und gestalte den Übergang Schule – Beruf neu. „Das beste Übergangssystem funktioniert aber nur, wenn auch die Wirtschaft ausreichend Praktikums- und Ausbildungsplätze anbietet“, so Minister Schneider. IHK-Präsident Ortwin Goldbeck betonte, die Ausbildungsbereitschaft der ostwestfälischen Wirtschaft bleibe hoch. „Die Unternehmen haben ein hohes Interesse, geeigneten Nachwuchs für ihre Betriebe zu bekommen und entwickeln dafür große Anstrengungen.“

Übergang Schule-Beruf
Kein Abschluss ohne Anschluss – Flyer informieren zum Landesvorhaben

Flyer_Collage

Das NRW-Arbeitsministerium informiert zum Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ mit neuen Flyern. Die Veröffentlichungen wenden sich direkt an Eltern, Jugendliche, Unternehmen sowie Akteure. Zur Dualen Ausbildung sind die wichtigsten Argumente zusammengestellt. Nordrhein-Westfalen führt im Rahmen des Landesvorhabens ein landesweit verbindliches Übergangssystem Schule – Beruf ein. Es nimmt alle Schülerinnen und Schüler in den Blick und ermöglicht einen zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium. Schülerinnen und Schüler werden frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung und bei der Berufswahl unterstützt. Die Umsetzung vor Ort, gefördert auch aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), wird in den Kommunen koordiniert und bezieht alle wichtigen Akteure ein. 

Arbeitshilfe für Lehrkräfte
Jobmappe NRW – Portfolioinstrument auch zur individuellen Förderung am Berufskolleg

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Die Jobmappe NRW ist für den Einsatz in den berufsvorbereitenden Bildungsgängen am Berufskolleg geeignet und unterstützt die individuelle Förderung von Jugendlichen – das ist das zentrale Ergebnis einer Erprobung an Berufskollegs. Die Arbeitspapiere 46 der G.I.B. fassen die Ergebnisse und Empfehlungen zusammen und sind jetzt als Arbeitshilfe für Lehrkräfte an Berufskollegs veröffentlicht worden. Die Arbeitshilfe informiert nach dem Motto „Von Praktikern für Praktiker“ und soll den Weg für eine systematische Einführung der Jobmappe NRW an den Bildungsgängen der nordrhein-westfälischen Berufskollegs zur Berufsvorbereitung junger Erwachsener mit Förderbedarf ebnen.

ESF für Europa
In Menschen investieren

Logo Europäischer Sozialfonds

ESF in NRW
Förderphase 2014 - 2020

Logo ESF

Operationelles Programm zum ESF in NRW 2014 - 2020

Informationen
zum Landesvorhaben

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Starkmachen für die Berufswelt

Landesinitiative
Faire Arbeit

Logo Faire Arbeit

NRW - Land der fairen Arbeit

Landesinitiative Fachkräftesicherung

Montage Facharbeiter und Facharbeiterinnen

Informationen und Broschüre

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